Betriebsaufträge fertigmelden

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Betriebsaufträge fertigmelden

Aufruf der Maske:

Anwendung - Produktion - Endprüfung

 

Eine Auflistung aller relevanten Firmenparameter für diese Maske erhalten Sie über die Tastenkombination <Alt+F1>. Wenn Sie Änderungen an den Einstellungen der Parameter vornehmen möchten erreichen Sie die Tabelle über Anwendung - Stammdaten – Parameter – Firmen-Parameter-Standard:

Firmenparameter Betriebsaufträge fertigmelden.

 

Sind Betriebsaufträge erledigt, kommt die Laufkarte in der Regel von der Fertigung zurück. Um den Auftrag aus der Rückstandsliste zu streichen und das verbrauchte Material vom Lager abzubuchen, muss der Fertigungsauftrag zurückgemeldet werden. Die einzelnen Artikel aus den Stücklistenpositionen werden also immer erst durch die Fertigmeldung endgültig vom Lager abgebucht - sind aber bereits durch die Einlastung reserviert und damit für andere Aufträge nicht mehr verfügbar.

 

Sollten Sie das Modul "Betriebsaufträge Endprüfung" im Einsatz haben, müssen Sie vor dem Fertigmelden eines Betriebsauftrages immer erst die Endprüfung durchführen. Dabei werden hinterlegte Prüfpläne gedruckt, die Teile nach dessen Anweisungen geprüft und freigegeben. Nacharbeiten und Ausschüsse können verwaltet werden, genauso ist es möglich Bestände auf ein Sperrlager zu buchen. Die Rückmeldung kann nur über die Teile erfolgen, die freigegeben worden sind. Das System verwehrt Ihnen die Fertigmeldung mit einer entsprechenden Meldung. Lesen Sie dazu die Hilfe zum Thema "Betriebsaufträge Endprüfung".

 

BetriebsauftragFertigmeldung

 

Das Programm ist recht einfach zu bedienen. Sie müssen lediglich den Betriebsauftrag über die Betriebsauftragsnummer oder die Artikelnummer suchen. Über <F12> oder die Lupenfunktion steht Majesty auf dem letzten Betriebsauftrag.

Geben Sie die Menge an, die fertig gemeldet wird und dem Fertigwarenlager zugebucht werden soll. Danach gehen Sie auf die Schaltfläche "Fertigmeldung verbuchen".

 

Die Fertigmeldung von Betriebsaufträgen wird unterdrückt, wenn zu wenig Material am Lager ist.

Die Fertigmeldung eines Betriebauftrags wird unterbunden, wenn in der Maske "Betriebsaufträge" die Checkbox "Produktionsauftrag unterbrochen" (Reiter Zusatzdaten) gesetzt ist.

Weiterhin kann man aus der Maske "Betriebsaufträge fertigmelden" nun per rechte Mausklick auf die blaube BA-Nummernlupe direkt in den Betriebsauftrag springen, um eine Unterbrechung z.B. schnell aufzuheben.

 

Über den Parameter BETMELDA steuern Sie, ob an dieser Stelle die Stücklistentabelle zur Eingabe der IST-Verbrauchsmengen eingeblendet werden soll oder ob diese unterdrückt wird und das Material gemäß dem Planverbrauch vom Lager abgebucht werden soll. Der Parameter entspricht dem Parameter BETUMBUCH4, falls mit der Materialumbuchung gearbeitet wird. Über BETMELDB kann die Anzeige der Stücklisteninformationstabelle bereits angezeigt werden, bevor die Gutmenge eingegeben wird.

Wird die Tabelle für die zusätzliche Stücklistenmenge mit ESC geschlossen, erscheint eine Abfrage, ob wirklich keine zusätzlichen Mengen vom Lager abgebucht werden sollen.

 

 

Der Firmenparameter CHARGENVO8 dient der Vorbelegung des Feldes "Markierung" bei Fertigmeldung. Da dieses Feld oft als Datumscode genutzt wird, kann z.B. durch Eintragung von "betauf.endekw" die geplante Fertigstellungswoche als Markierung eingetragen werden. Die Reportfunktion "KaWe(DATE())" liefert die Woche des Tages, an dem die Fertigmeldung

tatsächlich erfolgt ist. Weitere Einstellungen sind nach Rücksprache mit der Hotline möglich.

 

Wenn die Charge des Endproduktes bereits bei der Einlastung festgelegt wurde (Firmenparameter CHARGEBET2), so kann nun eingestellt werden, dass die Charge bzw. der Lagerplatz auch bei der Fertigmeldung nochmals geändert werden kann. Hierzu muss im Parameter CHARGEBET2 der numerische Wert1 auf "1" gesetzt werden.

Sollten Sie mit der Schnittstelle zu einer Mettler-Waage arbeiten, können Sie die Menge, die auf der Waage ermittelt wurde, mit der Tastenkombination <Strg+G> oder aber über das Kontext-Menü "Waage einlesen" in das Mengefeld übernehmen. Lesen Sie dazu die Hilfe zum Thema "Waage".

 

Mit dem Ankreuzfeld "Auftrag erledigt" entscheiden Sie, ob es sich um eine Teillieferung handelt oder ob der Auftrag erledigt ist, falls Sie eine geringere Menge zurückmelden als die Losgröße.

Bei serienpflichtigen Teilen wird hier überprüft, ob das erledigt-Häkchen unberechtigt gesetzt ist. Wenn ja wird das Speichern verhindert.

 

Es ist möglich einen Ausschussgrund anzugeben. Dieser wird bei "Rückmeldung verbuchen" in eine Ausschussauswertung geschrieben und kann mit dem Programm "Auswertung der Ausschussgründe zu Betriebsaufträgen" ausgewertet werden.

Bei der Betriebsauftragsfertigmeldung lässt sich ein Fehler-Kürzel aus den Fehlertexten hinterlegen. Das Fehler-Kürzel wird dann bei der Fertigmeldung zum Betriebsauftrag zugeordnet und kann bei der Ausschussliste ausgewertet werden.

 

Button ButtonBildDateiZuordnen"Erweitere Fehler-/Ausschusserfassung": siehe Betriebsaufträge fertigmelden - Fehlererfassung

 

Zusätzlich zum Tausch der Artikelnummer über <F11> kann in der Tabelle beim Rückmelden buchen in der Stückliste mit <F12> auch eine ganz neue Position/Artikelnummer hinzugefügt werden. Dies ist dann sinnvoll, wenn die Produktion weitgehend freie Hand hat, die Artikel zu ändern, und trotzdem das selbe Produkt als Ergebnis fertig geneldet wird.

 

In den Programmen Betriebsauftragsrückmeldung einzel und manuelle Zeiterfassung kann über einen neuen Button "Halbf."  ein Anzeigenfenster aufgerufen werden, mit  dem die Bestände pro Arbeitsgang für den angegebenen Betriebsauftrag angezeigt werden.

 

 

 

Bei der Rückmeldung geschieht folgendes:

- Der zurückgemeldete, fertige Artikel wird dem Lager zugebucht. Hierbei wird bei Artikeln, bei denen das Kennzeichen Seriennummer im Artikelstamm gesetzt ist, für jedes Stück die Eingabe der Seriennummer erforderlich. Es öffnet sich ein Fenster, indem die verschiedenen Chargen bzw. Seriennummern des Artikels angezeigt werden. Tragen Sie die Serien- bzw. Chargennummer in die dafür vorgesehenen Felder ein.

Über den Parameter SERIENTAB kann gesteuert werden, ob bei Seriennummern-Artikeln eine Tabelle zum Eintragen der Seriennummer geöffnet werden soll. Beim Wareneingang ist dies allerdings nur möglich, wenn sie die tabellarische Erfassung aufrufen.

In der Chargenmaske können Sie auch ein eventuelles Verfalldatum zu dem Artikel eintragen. Ist der Parameter INVWERT gesetzt, wird in dieser Makse auch der Wert für die Inventurbewertung abgefragt. Wird ein Wert festgelegt, so wird einzigst dieser Wert bei der Inventur verwendet.

 

- Die (eventuell) hinterlegte Stückliste wird mit den geplanten Abgangsmengen tabellarisch aufgelistet. Dort können Sie nun in Tabellenform den tatsächlichen Materialverbrauch eingeben (Ist-Menge). Wenn die Ist-Mengen eingegeben sind und Sie die Tabelle mit <Enter> verlassen, wird die Stückliste mit den eingegebenen Ist-Mengen vom Lager abgebucht.

Hierbei erfolgt eine Prüfung nach der verfügbaren Menge aus einer Charge. Daraus resultierend bringt das System einen Vorschlag, wie viel Stück aufgrund der vorhandenen Menge zurückgemeldet werden können.

 

- Die Restmenge des Betriebsauftrags wird vermindert.

 

- Die gesamte gebuchte BDE-Zeit in Stunden wird zur Information am Bildschirm angezeigt.

 

- Es erfolgt eine Abfrage, ob für den rückgemeldeten Artikel ein Warenbegleitschein ausgedruckt werden soll. Auf dem Begleitschein, der mit der Ware ins Lager gelegt wird, steht der Artikel, die Charge und die Menge. Ob Sie generell Warenbegleitscheine benötigen oder nicht, steuern Sie in der Firmenparameterdatei mit dem Schlüssel WBSDRU2.

 

- Wenn Sie mit der Bereitstellung arbeiten und die Ware dann beim Fertigmelden gleich wartenden Kundenaufträgen zugeordnet wird, können Sie den Firmenparameter WBSDRU2 dahingehend einrichten, dass nur die Menge, die nicht zugeteilt wurde auf dem Warenbegleitschein ausgegeben wird. Der Firmenparameter BEREITST4 steuert speziell für Teillieferungen, ob Majesty bei der Bereitstellung immer die maximale Menge der gelieferten Charge vorschlägt (bis max. zur Auftragsmenge) oder nur die gelieferte

Teilmenge.

 

Per Parameter BETMELDBA kann gesteuert werden, dass beim Klick auf den Button "Rückmeldung verbuchen" geprüft wird, ob alle Arbeitsplanpositionen den Zustand "beendet" (betapla.zustand = 20) haben. Falls nicht, wird das Fertigmelden verhindert.

Bitte beachten Sie, dass hier wirklich ALLE Arbeitsgänge diesen Zustand haben müssen (auch die Arbeitsgänge, die nicht BDE buchungspflichtig sind und den Lohnscheinhaken NICHT gesetzt haben).

 

Über den Button "Memo" kann ein Bemerkungs-Memotext eingegeben werden, damit z.B. bei Ausschuss oder Nacharbeiten dokumentiert werden kann, warum Ausschuss bzw. nur eine Teilmenge rückgemeldet wurde. Diese Bemerkung wird in die Betriebsauftragsmaske auf Seite 1 in das Bemerkungsfeld geschrieben. Um das Bemerkungsfeld zu nutzen muss man den Button "memo" anklicken.

 

Beim Schließen der tabellarischen Rückmeldung des PL-Lagers beim Fertigmelden von Betriebsaufträgen erscheint eine Sicherheits-Abfrage, ob der Produktionslagerplatz gelöscht werden soll oder ob weiter gebucht werden soll (Rücksprung in Bearbeitung).

 

 

Automatischer Wechsel in die Bereitstellung:

Der Firmenparameter MELDBEREI2 entscheidet, ob das System beim Fertigmelden eines Betriebsauftrages automatisch in die Bereitstellung verzeigen soll.

Wurden dem Betriebsauftrag bereits eine (Seite 1) oder mehrere Kommissionen (Seite 2) zugewiesen, geht das System die einzelnen Bereitstellungen durch. Bleibt eine Restmenge erfolgt eine Abfrage ob das System die wartenden Kundenaufträge auflisten soll . In der Tabelle die erscheint, können Sie die Mengen, die Sie für die jeweiligen Aufträge bereitstellen wollen, direkt eingeben. Wenn Sie die Tabelle mit <Enter> verlassen erfolgt die Bereitstellung.

 

Wichtig in diesem Zusammenhang sind noch folgende Firmenparameter:

- MELDBEREI4: vom System angelegte "Unteraufträge" für die Baugruppen, die zur Fertigstellung des Fertigteiles benötigt werden, müssen vor dem Ursprungsauftrag fertiggemeldet werden. Der Parameter steuert hierbei, ob diese Unteraufträge nach entsprechenden Abfragen auf die wartenden übergeordneten Aufträge zugeteilt werden sollen.

Ist dieser Parameter gesetzt und reicht die fertiggemeldete Baugruppe nicht für die übergeordneten Betriebsaufträge aus, so erhalten Sie vom System einen entsprechenden Hinweis. Es werden dann alle Betriebsauftragsnummern angezeigt, die nicht "bedient" werden können.

Hier werden keine Aufträge vorgeschlagen, deren Stücklistenposition bereits per "Start/Materialumbuchung" aufs Produktionslager umgebucht wurden. In der Tabelle der Zuteilungsvorschläge wird zur Information eine Spalte "umbuchmeng" angezeigt. Hier steht die bereits aufs Produktionslager umgebuchte Menge.

- CHARGEBET1: Hier wird festgelegt, ob die Chargennummern der Stücklistenpositionen bereits bei der Betriebsauftragserfassung angegeben werden sollen (sofern Lagerbestand vorhanden ist)

- CHARGEBET2: Hier wird festgelegt, ob Sie die Chargennummer des zu fertigenden Artikels bereits bei der Auftragserfassung/Einlastung festlegen wollen oder erst bei der Fertigmeldung.

- CHARGENVOR: Festlegung, ob die Chargennummer des Fertigartikels vom System bei Rückmeldung des Betriebsauftrages vorgeschlagen werden.

- BETMELD3: Dieser Parameter ermöglicht, auch bei Teil-Rückmeldungen die Chargennummern der Rohware sowie des Fertigteiles zu erfassen. Dadurch können innerhalb eines Betriebsauftrages mehrere Chargen verwendet werden. Eine Rückverfolgung ist für solche Fälle allerdings nur über die Lagerhistoriendatei möglich, nicht mehr wie im Normalfall über die Liste "Rückverfolgung RW - Chargen".

Über <Strg+F1> erhalten Sie eine Auflisteung aller für diese Maske relevanten Parameter zur Information. Möchten Sie einen Parameter daraufhin anpassen, rufen Sie bitte über "Anwendung" + "Stammdaten" + "Parameter" + "Firmenparameter" den entsprechenden Datensatz auf, ändern diesen ab und speichern die Änderung über <F2> oder das Diskettensymbol in der Symbolleiste.

- Über den Parameter MELDBEREI6 kann gesteuert werden, ob nur Aufträge in der Zuteilungstabelle angezeigt werden, die nicht in anderen Betriebsaufträgen als Kommission hinterlegt sind.

 

ACHTUNG!!

Eine erfolgte Rückmeldung kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Im Gegensatz zum Bestellungs-Wareneingangsprogramm, in dem durch Löschen eines Wareneingangs die Bestellung wieder offen ist, können Sie hier eine Rückmeldung nicht stornieren!! Im Falle von Falsch-Rückmeldungen müssen Sie das Lager anschließend manuell korrigieren.

 

Sonderfälle

Überlieferung:

Das heißt, ist die Fertigmenge höher als die Restmenge, und Sie antworten auf die Frage "Wollen Sie wirklich überliefern" mit "JA", wird bei der darauffolgenden Stückliste der Materialverbrauch entsprechend höher vorgeschlagen und der fertige Artikel mit einer höheren Menge dem Lager zugebucht.

 

Unterlieferung mit Ausschuss:

Wird nur ein Teil der Auftragsmenge zurückgemeldet, wird die Differenz als Ausschuss gewertet, und der Auftrag ist somit erledigt. Dafür setzen Sie das Kreuz "Auftrag erledigt" woraufhin eine Abfrage erfolgt, ob ein Ausschuss verbucht werden soll. Die Abfrage wird mit "JA" beantwortet, das System erkennt nun, dass die restlichen Teile nicht mehr erwartet werden und schlägt als Materialverbrauch die für den gesamten Auftrag vorgesehenen Mengen vor. In der Tabelle kann der tatsächliche Istverbrauch noch korrigiert werden, bevor Sie den Vorgang mit <Enter> abschließen.

 

Betriebsauftragsfertigmeldung mit Ausschuss:

Die Prüfung der Lagerverfügbarkeit erfolgte bisher nur für die Gutmenge und nicht die Ausschussmenge. Dadurch konnte es trotz entsprechend eingestelltem Parameter LAGERMINUS zu negativen Lagerbeständen kommen. Nun setzt Majesty ab der Version 26.1 bei Buchung von Ausschuss genauso wie bei der Buchung einer Gutmenge voraus, dass Material verbraucht wurde.

 

 

Unterlieferung ohne Ausschuss:

Es wird weniger als die Losgröße zurückgemeldet ohne dass ein Ausschuss zu verzeichnen ist. Dafür wird das Kreuz in "Auftrag erledigt" gesetzt und die Abfrage, ob ein Ausschuss verbucht werden soll negiert. Das System schlägt nun nur den Materialverbrauch für die zurückgemeldete Menge vor. In der Vorschlagstabelle kann der Istverbrauch noch korrigiert werden, bevor Sie mit <Enter> abschließen.

 

Teillieferung:

Auftrag bleibt offen, man erwartet, dass später noch der Rest zurückgemeldet wird. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten wie bei der Materialabbuchung verfahren werden soll:

1. Das Material wird immer gleich bei jeder Teil-Rückmeldung vom Lager abgebucht. Hierbei können Sie pro Teil-Rückmeldung Rohwarenchargen sowie die Chargennummer der Fertigteile angeben, wenn der Firmenparameter BETMELD3 entsprechend gesetzt ist. Wenn der Parameter BETMELDC gesetzt ist, so wird das Produktions-Zwischenlager mit jeder Teil-Rückmeldung anteilig vermindert. Ansonsten erfolgt die Auflösung des Zwischenlagers erst bei der letzten Fertigmeldung. Bei einer Teilrückmeldung kann auch optional eine Tabelle mit dem Produktionslager eingeblendet werden, mit Hilfe derer man dieses Lager durch Mengeneingabe auch teilweise auflösen kann.

2. Das Material wird erst bei der letzten Rückmeldung, also wenn das Kreuz in "Auftrag erledigt" gesetzt ist, abgebucht. Für diesen Fall gibt es den Firmenparameter BETMELD2, der gesetzt wird. Es erfolgt dann bei den Teil-Rückmeldungen keine Materialverbrauchsabfrage.

 

Es wird auch zugelassen, einen Betriebsauftrag mit der Menge "NULL" zurückzumelden. Das kann notwendig sein, wenn die komplette Losgröße als Ausschuss verbucht werden soll oder aber, wenn Sie versäumt haben, bei der Komplett- Rückmeldung das Kreuz in "Auftrag erledigt" zu setzen.

 

Bereitstellung bei Betriebsauftragsfertigmeldung:

Wird hierbei eine Kundenauftragsposition gesplittet, werden alle zugehörigen Kommissionen auf die neue Kundenauftragspositionsnummer umgeschrieben.

 

Betriebsauftrags-Fertigmeldung mit Ausschuss:

Über einen neuen Button "REKLA" kann direkt in die Reklamationsmaske gesprungen werden. Artikelnummer, BA-Nummer, Menge und Fehlercode werden automatisch übernommen und die Reklamation vom Typ "interner Fehler" angelegt.

Über den Parameter BETMELDI kann auch eingestellt werden, dass der Aufruf der Reklamationsmaske vollautomatisch immer bei Buchung eines Ausschusses nach dem Speichern der Fertigmeldung erfolgt.

 

Der Firmenparameter BETMELDM steuert, ob Ausschuss lagertechnisch ignoriert werden soll (bisherige Logik) oder ob ein Zugang auf Sperrlager, Nacharbeitslager, Ausschusslager oder einen frei definierbareren (verdeckten) Lagerplatz erfolgen soll.

Beispiel: Soll gebuchter Ausschuss auf einen verdeckten Lagerplatz X gebucht werden, so ist der Wert auf 4 einzustellen, im alphanumerischen Wert2 der Name des Lagerplatzes (hier X) einzugeben und dieser Lagerplatz sollte auch in der Lagerplatztabelle angelegt sein und als "verdecktes Lager" geführt werden.

 

 

Über den Firmenparameter BETMELDD können einige Sicherheitsabfragen und Warnungen abgeschaltet werden.

 

Bei Automatischer Betriebsauftragsfertigmeldung mit letzter BDE-Buchung bzw. Lieferscheinerstellung können die Firmenparameter BETMELD5 und BETMELD6 so eingestellt werden, dass die Betriebsaufträge OFFEN bleiben, wenn eine geringere Menge als die Losgröße geliefert wurde.

Über Parameter BETMELD9 wird bei der BA-Fertigmeldung gesteuert, ob überprüft wird, ob ein Arbeitsgang noch in einem produktiven Zustand ist. Wenn ja, wird eine Fertigmeldung unterbunden.

Der Parameter BETMELD5 kann ab der Version 25.7 so eingestellt werden, dass die automatische Fertigmeldung eines Betriebsauftrags bei Wareneingang eines Außer-Haus-Lieferscheines erfolgt, nicht aber bei Buchung des letzten Arbeitsganges per BDE. Dazu muss im Wert2

NURAH eingestellt werden.

 

Falls mit BDE gearbeitet wird und bei einem Arbeitsgang eine höhere Gutmenge gebucht wurde als später die fertiggemeldete Menge des Betriebsauftrags, kam bisher generell die Abfrage, ob der Materialverbrauch um den Faktor X erhöht vorgeschlagen werden soll. Diese Abfrage wird nun unterdrückt, wenn

A. bei Fertigmeldung keine Materialtabelle mehr eingeblendet wird (Parameter BETMELDA) bzw.

B. der Auftrag unterliefert wurde und die gebuchte Gutmenge eines Arbeitsgangs nicht größer als die ursprüngliche Menge des Betriebsauftrags.

 

Über den Firmenparameter BETMELDG kann abgeschalten werden, dass Majesty die Fertigmenge vorschlägt aus den gebuchten Materialumbuchungen. Bei aktiviertem Parameter wird die Vorschlagmenge seit Version 25.4 exakter berechnet. Es werden alle Stücklistenpositionen hinsichtlich der umgebuchten Menge untersucht und die Menge dann genauer berechnet vorgeschlagen.

Über den Firmenparameter BETMELDH kann gesteuert werden, ob die Gutmenge und Ausschussmenge aus der letzten BDE-Buchung vorbelegt werden sollen.

 

 

Betriebsauftrags-Fertigmeldung für Sammel-Lohnscheine:

Wurden Sammellohnscheine für die BDE gebildet und wird ein einzelner Betriebsauftrag eines Sammel-Lohnscheins fertiggemeldet, so wird bei der Fertigmeldung die Verkettung zu diesem Sammel-Lohnschein aufgelöst und der weitere Sammellohnschein kann weiter bebucht werden.

 

 

Betriebsauftrags-Fertigmeldung von Baugruppen:

Majesty listet bei gesetztem Parameter MELDBEREI4 alle übergeordneten Betriebsaufträge auf und Sie können direkt in der Tabelle auswählen, für welche Betriebsaufträge die fertiggemeldete Baugruppe verwendet werden soll. Falls ein Firmenparameter BETMELD1 auch gesetzt ist, kann dieser nun auf nicht-gesetzt eingestellt werden.

Diese Zuteilung funktioniert auch für Teilmengen. Voraussetzung ist, dass per Parameter BETMELD3 Chargenmischung erlaubt ist und dass per Parameter BETUMBUCH6 gleich direkt im Anschluss der Aufruf Start/Materialumbuchung erfolgt.

 

Bei Betriebsaufträgen mit Halbfertigteilen wird nach der Fertigmeldung der Halbfertigteile automatisch die Materialumbuchung für den Haupt-Betriebsauftrag durchgeführt, sofern der Firmenparameter BETUMBUCH6 gesetzt wird.

 

Wenn Stücklistenpositionen auch wieder Fertigartikel sein können (z.B. wenn für die Konfektionierung eines Sets ein Betriebsauftrag erstellt wird), kann über den numerischen Wert 1 des Firmenparameters MELDBEREI4 gesteuert werden, dass fertiggemeldete Ware mit Priorität 1 auf offene Betriebsaufträge zugeteilt wird und erst mit Priorität 2 auf offene Kundenaufträge (Parameter MELDBEREI2).

 

 

Besonderheiten:

Meldungen können parametergesteuert abgeschaltet werden:

Das Seriennummernvergabefenster bei der Fertigmeldung von Betriebsaufträgen kann mit dem Firmenparameter BETMELDF abgeschaltet werden, wenn die Charge/Seriennummer bereits bei der Einlastung von Betriebsaufträgen festgelegt wird.

Die Meldung "Die Bereitstellungsvorschläge wurden erzeugt. Bitte drucken Sie die Vorschläge nun aus" erscheint nicht mehr, wenn der Aufruf aus der Betriebsauftragsfertigmeldung heraus erfolgt.

 

Kontextmenü Extras:

Es gibt eine neue Buchungsmaske unter "Anwendung" + "Produktion" + "Mengenaufteilung". Alternative Maskenaufrufe sind auch im Extras-Menü der Betriebsauftragsfertigmeldung und in der BDE-Abmeldemaske zu finden. Näher Informationen finden Sie unter dem Thema "Mengenaufteilung" im Menüpunkt Produktion.

 

Betriebsauftragsfertigmeldung mit Endprüfung:

Majesty schlägt bei der Fertigmeldung trotz gesetztem Parameter BETMELDG und BETMELDH keine Gutmenge vor, wenn der Betriebsauftrag endgeprüft wurde. Statt dessen wird die Gutmenge und der Ausschuss aus der Endprüfung vorgeschlagen. Wenn die Gutmenge 0 und Ausschuss rückmeldet werden, der ÜBER der Losgröße liegt, so ist dies ebenfalls kein Problem.

 

Wenn für die Plan-Losgröße die Start/Materialumbuchung gebucht wurde, und bei der Fertigmeldung überliefert wird, wird der Mehrverbrauch an Material ab der Version 25.6 berechnet und vorgeschlagen. Dabei wird auch berücksichtigt, falls bereits bei der Materialumbuchung mehr als die Planmenge umgebucht wurde.

 

Über den Parameter BETMELDJ kann gesteuert werden, ob beim Fertigmelden eines Betriebsauftrages geprüft werden soll, ob noch offene Unterbetriebsaufträge vorhanden sind.

 

Start/Materialumbuch und BA-Fertigmeldung bei KG-Mengen:

Eine Abbuchung ist auch in Stangen möglich, sofern die Umrechnungsfaktoren bei den Artikeln (Seite Werkstoff) hinterlegt sind. Wird der Firmenparameter BETUMBUCHB gesetzt, kann bei Start- bzw. Fertigmeldung in die Spalte STMENGE die Menge in Stangen angegeben werden. Die eingegebenen Stangen werden automatisch anhand der Umrechnungsfaktoren in KG umgerechnet und in das Feld ISTMENGE abgestellt. Sind keine Umrechnungsfaktoren hinterlegt, wird das Feld mit NULL vorbelegt und es findet keine Umrechnung statt.

 

Betriebsauftrags-Fertigmeldung Materialabbuchung:

Der Firmenparameter BETMELDK steuert, ob bei der Betriebsauftragsfertigmeldung bei bestimmten Stücklistenpositionen (z.B. Positionen mit den Einheiten m, mm, g, kg) eine Toleranz für den rechnerischen Materialverbrauch eingeräumt wird.

Wenn ohne Start/Materialumbuchung gearbeitet wird, prüft Majesty vor Fertigmeldung, ob genügend Material am Lager liegt. Wegen Rundungsfehlern oder ungenauen Stücklistenangaben wird teilweise eine Fertigmeldung verhindert, obwohl nur wenige mm fehlen. Durch diese

Toleranz findet eine weniger strenge Prüfung statt. Die Toleranz wirkt sich auch aus, wenn MIT Start Materialumbuchung gearbeitet wird.

Hier ermittelt Majesty wieviel Material bereits umgebucht wurde, rechnet dann den gesamten Sollbedarf aus und wenn die umgebuchte Menge innerhalb der Toleranz liegt, schlägt Majesty in der Materialverbrauchstabelle für das zusätzlich verbrauchte Material Sollmenge NULL vor.

 

Betriebsauftrags-Fertigmeldung und Start/Materialumbuchung:

Über den Firmenparameter BETMELDL kann gesteuert werden, dass keine Nachkommastellen bei Mengenfeldern im Lager entstehen soll, wenn die Artikel z.B. in Stück am Lager geführt werden. Nachkommestellen können durch Teilrückmeldungen und/oder Ausschuss entstehen.

 

Fertigmelden von Betriebsaufträgen über BDE-Terminal - First in/First out-Logik:

Über den Firmenparameter FIFO3 kann die First in / First out-Logik auch so gesteuert werden, dass statt nach der Chargennummer nach dem Lagerplatz sortiert wird.

 

Fertigmeldung Betriebsauftrag, Chargenvorschlag:

Der Firmenparameter CHARGENVO3 kann zusätzlich im numerischen Wert auf 2 gesetzt werden. Dies bedeutet, dass bei bei nur einer Stücklistenposition die Charge des Materials vorgeschlagen wird und bei mehreren Stücklistenposition der Vorschlag laut alphanumerischer Wert 2 erfolgt.

 

Automatische Fertigmeldung BA per BDE:

Wenn diese Logik per Parameter BETMELD5 aktiviert ist und am Buchungsterminal Ausschuss gebucht wird, so wird dieser Ausschuss auch für die Fertigmeldung des Betriebsauftrags mitverwendet. Damit bei aktiviertem Parameter BETMELDI bei einer Ausschussbuchung auch gleich ein Eintrag ins Reparaturlogbuch erfolgt und dort die Funktionstasten

funktionieren, sollte der Parameter BUCHTERM aber auf 1 geändert werden.

 

Bei installierter Waage-Schnittstelle kann per <Strg+W> eine Datei mit Artikelinformationen an die Waage übergeben werden (analog zur <Strg+W>-Tastenkombination im Programm Zeiterfassung BDE).

 

Wurde per Start/Materialumbuchung mehr Material ans Produktionslager umgebucht als tatsächlich benötigt wurde, so musste man bisher immer eine Stornobuchung vornehmen, bevor der Betriebsauftrag fertiggemeldet wurde. Über die Einstellung 1 oder 2 des Firmenparameters BETMELDO kann nun eine

Tabelle eingeblendet werden, welche Mengen vom Produktionslager wieder aufs normale Lager zurückgehen. Wenn die dort vorgeschlagene Menge auf   0

gesetzt wird oder vermindert wird, verbleibt die Menge auf dem PL-Lager und muss dann später manuell umgebucht werden. Beim Drücken von ESC wird

das gesamte PL-Lager gelöscht, ohne dass ein Artikel eingelagert wird (wie es bisher war).

 

Nach Eingabe einer Betriebsauftragsnummer wird der Zeichnungsindex aus dem Betriebsauftrag mit dem Zeichnungsindex aus dem Artikelstamm verglichen. Sollte der Zeichnungsindex abweichen, erscheint ein Hinweis. Diese Prüfung kann über den Firmenparameter BETAUF05 deaktiviert werden.

 

Über den Firmenparameter BETMELDR ist es möglich, dass beim Klicken auf den Button "Rückmeldung verbuchen" nicht nochmals geprüft wird, ob der Haken "Auftrag/Abschnitt hiermit erledigt" gesetzt ist. Ist diese Prüfung nicht aktiviert, so ist es z. B. möglich eine Überlieferung eines Betriebsauftrags zu buchen, diesen aber nicht endgültig abzuschließen.

 

Hier wird die "theoretische Fertigmenge" als Anzeigefeld angezeigt. Die theoretische Fertigmenge ist die rechnerische Fertigmenge aufgrund des bereits abgebuchten Materials.

 

Bei der Fertigmeldung (nicht bei Teilrückmeldungen) wird eine Tabelle angezeigt, die die Restbestände zu diesem Betriebsauftrag auf Pausierungslägern anzeigt. Nach Schließen der Tabelle erhalten Sie eine Abfrage, ob die Pausierbestände ausgebucht werden sollen. Dies gilt für ALLE Restbestände auf Pausierungslägern dieses Betriebsauftrages.

 

Rückmeldung von BAs über einen Workflow melden:

Mit Hilfe von verschiedenen Einstellungen (Rückfrage bei majesty GmbH) kann erreicht werden, dass Rückmeldungen von Betriebsaufträgen bei unterschiedlichen Usern einen Knopf einfärbt und beim Klick darauf die Rückmeldungen in Tabellenform angezeigt bekommt.

Z.B. kann der Versand sofort mitbekommen, welche BAs zurückgemeldet wurden

 

Sind im Arbeitsplan Außerhaus-Arbeitsgänge vorhanden, die das Häkchen bei "Prüfung AH-Bestellanlage bei BA-Fertigmeldung" auf dem Reiter "Außerhaus" gesetzt haben, ist eine Fertigmeldung bei nicht erfolgter Außerhaus-Bestellung nicht möglich.

Hierbei wird geprüft, ob zu jedem Außer-Haus-Arbeitsgang eine Außer-Haus-Bestellung angelegt wurde. Eine Prüfung auf erfolgten Wareneingang findet nicht statt.

 

Workflow BA-Rückmeldung:

In der Usereinstellung des obigen Workflows kann folgendes eingegeben werden:

[USERxx]

VSWORKFLOWSELEKT = Bedingung (z.B. ohne Lageraufträge, die die Liste aufblähen würden).

xx = User-Nr. für die die Bedingung gelten soll

Die Bedingung darf nur Felder beeinhalten, die in der Tabelle VSWORKFL vorkommen.

z.B.

[USER02]

VSWORKFLOWSELEKT = (AND betaufart != 'L')

 

Auftrags-Schnellbearbeitung, Wareneingang, Wareneingangsprüfung, BA-Fertigmeldung:

- Es gibt die Möglichkeit, über die Auftragsschnellbearbeitung Bereitstellungsanweisungen (z.B. in Form von Etiketten) zu drucken. Über den Parameter BEREITANWE kann per Schnelldruck gedruckt werden. Voraussetzung hierfür ist das vorherige Befüllen der Pickmenge über die Schnellbearbeitungstabelle oder Auftragspositionsmaske. Dies ist quasi eine Vorstufe für die spätere eigentliche Bereitstellung.

- Bei gesetztem AUFQUICK6-Parameter werden Lagerbestandsinfos in der Tabelle mit angezeigt, was die Entscheidung erleichtert, welche Aufträge durch Lagerbestand bedient werden können.

- Des Weiteren kann beim Buchen eines Wareneingangs/Wareneingangsprüfung oder einer BA-Fertigmeldung eine automatische Zuteilung (Befüllen des Feldes Pickmenge) erfolgen. Hierfür wird der komplette Lagerbestand inkl. bereitgestellter Ware betrachtet und gegen die offenen Auftragspositionen abgeglichen und das Feld "pickmenge" gefüllt. Lagerbuchungen erfolgen hierbei keine. Für diese Logik muss der Parameter MELDBERE12 aktiviert werden.

 

Es wurde in der Version 37.6 ein neues Feld "Kalknr2" in die Betriebsauftragstabelle aufgenommen, das die zum Zeitpunkt der Fertigmeldung gültige Vorkalkulation (artst.letzt_kalk) ausweist. Im Feld "Kalknr" steht die Vorkalkulationsnummer zum Zeitpunkt der Erfassung des BA's.

 

Bereitstellungsanweisung / Befüllung der Pickmenge nach Lagerzugang:

Die Bereitstellungsanweisung nach Fertigmeldung eines Betriebsauftrags wurde angepasst. Es werden nur die Aufträge betrachtet, die als Kommission hinterlegt sind. Reicht die fertiggemeldete Menge nicht für die Auftragskommissionen aus, so wird eine E-Mail erzeugt (siehe hierzu Parameter BEREITANML). Sind keine Kommissionen hinterlegt, so wird die normale Bereitstellungsanweisungslogik durchgeführt (Parameter MELDBERE12).

 

Bereitstellungsanweisung / Befüllung der Pickmenge nach Zugang:

Es gibt nun die Möglichkeit, bei Unterdeckung bzw. beim Einbuchen eines Artikels, der bei anderen Artikeln als Lagerartikel hinterlegt ist, eine E-Mail an verschiedene Personen zu senden. Hierzu muss der Parameter BEREITANML richtig eingestellt werden. Die E-Mail beinhaltet Informationen zu offenen Kundenaufträgen, damit die eingebuchte Ware einfach auf die Aufträge verteilt werden kann.

 

Ebenfalls wurde die Logik für die Bereitstellungsanweisung in die manuelle Lagerzugangsbuchung eingebaut, siehe Parameter MELDBERE12.

 

Zur Unterdeckung: Es wird der komplette Lagerbestand des eingebuchten Artikels betrachtet und gegenüber aller offenen Auftragsmengen verglichen. Reicht dieser nicht aus, wird die E-Mail erzeugt. Wird ein Artikel eingebucht, der als Lagerartikelnummer bei anderen Artikeln hinterlegt ist, so wird die E-Mail generell generiert und es findet keine Zuteilung statt. Es werden alle offenen Auftragspositionen zum eingebuchten Artikel und allen anderen Artikeln, bei dem dieser Artikel als Lagerartikelnummer hinterlegt ist, ermittelt und in der E-Mail aufgelistet.

 

Links: Chargen-Tabelle (Werkszeugnis/Zertifikat), Betriebsauftragsterminliste, Stücklisten-Rückbuchung/Demontage,

 

 

04/2023