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Aufruf der Maske:
Anwendung - Import und Export - EDI - Lieferabrufe
Eine Auflistung aller relevanten Firmenparameter für diese Maske erhalten Sie über die Tastenkombination <Alt+F1>. Wenn Sie Änderungen an den Einstellungen der Parameter vornehmen möchten erreichen Sie die Tabelle über Anwendung - Stammdaten – Parameter – Firmen-Parameter-Standard:
Vorgehensweise/Ablauf:

Liest alle Dateien eines Verzeichnisses mit der festgelegten Dateimaske ein
Importiert eine CSV-Datei
Abrufe in die Echtdaten übernehmen
Markierten Abruf manuell auf erledigt setzen
Rahmenauftrag erhöhen
Fortschrittszähler für den aktuellen Rahmen korrigieren
Plausibilitätsprüfung
EDI - Lieferabrufe:
Hier kann eine Plausibilitätsprüfung aufgerufen werden. Es erfolgt eine Gegenüberstellung der Lieferabrufe zur aktuellen Lagersituation und den aktuellen Betriebsaufträgen.
In einer übersichtlichen Tabellendarstellung ist durch farbliche Kennzeichnung der Datensätze schnell erkennbar, wann die Abrufsituation kritisch wird und der Lager- bzw. Produktionsbestand nicht mehr aussreicht.
Import-Protokoll
Anzeige Aktualisieren
Maske beenden (<Ecs>)
Wenn beim Einspielen von Lieferabrufen erkannt wird, dass die eigene Lieferantennr. bei mehreren Kunden angegeben ist, kommt eine Auswahlmaske zum Festlegen des richtigen Kunden.
Majesty-EDI - Lieferscheinimport:
Der Firmenparameter LIEFIMPCH kann auf "6" eingestellt werden und über den alphanumerischen Wert2 kann in Rücksprache mit der Hotline eine völlig freie Regel definiert werden, wie Chargen, Seriennummern und Markierungen des Lieferanten ins eigene System übernommen werden sollen bzw. durch eigene Angaben ergänzt werden können.
EDI-Import Lieferabrufe:
Es gibt nun die Möglichkeit XML-Dateien im Opentrans-Format in Majesty einzulesen.
Über diese XML-Dateien wird dann ein Rahmenauftrag über die Bestellnummer gesucht. Wenn ein Rahmenauftrag gefunden wird, kann ein Abruf angelegt werden.
EDI-Lieferabrufe importieren:
Es wird nun die Bestellnummer des Kunden in der Maske EDI-Lieferabrufe angezeigt. Ebenso werden die Daten des Ansprechpartners aus dem Rahmenauftrag in den Abrufauftrag übernommen. Des Weiteren wird die Bereitstellug des alten Abrufs aufgelöst, wenn ein neuer Abruf erzeugt wird.
Wird über EDI-Lieferabrufe ein Abruf aus einem Rahmen erzeugt, so werden nun die Felder wie in der Standardfunktionalität übernommen. Es werden nur die speziellen EDI-Felder übeschrieben.
Es gibt nun die Möglichkeit aus der Maske der EDI-Lieferabrufe ein
EDI-Lieferabrufe importieren:
Es können nun im Parameter EDI-LA FTP/SFTP-Daten definiert werden. So können die Dateien direkt heruntergeladen und bearbeitet werden.
Der Download von einem SFTP-Server ist nun möglich.
Über den Parameter EDI-TERM kann gesteuert werden, ob in der über EDI importierten Abrufposition das Lieferdatum und die Liefer-KW trotz Terminstaffelung mit dem frühest möglichen Termin eingetragen werden.
Werden Abrufaufträge über EDI angelegt, so wird der Wunschtermin genau wie bei der Anlage von Auftragspositionen ermittelt.
EDI - Lieferabruf:
Entkommissionierung, Bereitstellung und ggf. Kommissionierung sind nun nahtlos in den Lauf "Abrufe in die Echtdaten übernehmen" integriert,
Einstellung mit Hilfe des neuen Firmen-Parameters EDILA-KOMM.
Kommissionierung der Betriebsaufträge wird gemäß FIFO-Prinzip (ältester Betriebsauftrag zuerst) angelegt.
EDI - Lieferabruf/Aritkelnr.:
Über den Firmenparameter EDI-LA2 kann festgelegt werden, ob eine Lagerneuermittlung erfolgen soll oder nicht, wenn Abrufe importiert werden.
Sonderprogrammierung!
Bitte wenden Sie sich an unsere Hotline!
Tel.: 07424/95823-0
FAX: 07424/95823-29
E-Mail: support@majesty.de
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09/2024