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INHALTSANGABE

 

EDI

EDI - Lieferabruf/Aritkelnr.:

EDI - Lieferabrufvergleich

 

EDI für Majesty-Anwender

 

Aufruf der Maske:

Anwendung - Import und Export - EDI

 

Eine Auflistung aller relevanten Firmenparameter für diese Maske erhalten Sie über die Tastenkombination <Alt+F1>. Wenn Sie Änderungen an den Einstellungen der Parameter vornehmen möchten erreichen Sie die Tabelle über Anwendung - Stammdaten – Parameter – Firmen-Parameter-Standard:

 

AUFEXP01

Zusammenfügung Auftragposition Fremd-EDI

EDI Lieferschein-/Rechnungsexport:

Es wird nun, wenn der Parameter AUFEXP01 gesetzt ist, die Ursprungmenge und die Ursprungsposition aus dem Auftrag beim Lieferschein- und Rechnungsexport mitgegeben.

AUFIMP03

Prüfung auf bereits vorhandene -Bestell.

Um doppelte Importe von Aufträgen zu vermeiden kann über den Parameter AUFIMP03 eine Dubletten-Prüfung aktiviert werden. Es wird dann anhand der Kundenbestellnummer geprüft, ob eine entsprechende Kundenbestellung bereits früher eingelesen wurde.

(siehe KDBESTPRUE)

BESTEXP2

Export Kopf-Felder als Bemerkungstext

Der Parameter BESTEXP2 bietet die Möglichkeit beliebige Felder aus dem Bestellkopf beim Export an den EDI-Partner zu übergeben. Hierzu können im Alphanumerischen Wert 2 Felder frei definiert werden. Die Felder werden auf der Gegenseite beim EDI-Partner in das Bemerkungsfeld im Auftragskopf eingelesen.

BESTEXP5

Übernahme Vortext/Bez in Export

Bestellexport-/Auftragsimport per Majesty-EDI:

Mit dem neuen Parameter BESTEXP5 kann man bei dem EDI-Export von Bestellungen das Positionsüberschriftsfeld "Vortext/Bem" (bestpo.reserve) ebenfalls exportieren und somit auch beim Import als Auftrag wieder importieren lassen.  

 

Reparatur- und Reklamationserfassung:

Wird ein Reparaturbericht aus der Auftragserfassung heraus erstellt, kann das Feld "Seriennnummer" mit einem Feld aus der Auftragsposition vorbelegt werden (z.B. eben diesem Überschriftsfeld). Hierzu muss der Parameter REPARATBI entsprechend eingestellt werden.

EDI-MAJ

Einstellungen für Majesty-Anwender-EDI

Hier kann gesteuert werden, ob eine Benachrichtigung in Form eines Ballon-Tipps angezeigt werden soll, wenn neue Vorgänge auf dem Server zum Abruf bereit liegen.

 

Über den Parameter EDI-MAJ kann für den Auftragsimport via EDI gesteuert werden, ob nach dem Import direkt in die Bereitstellung verzweigt werden soll.

Ebenfalls kann über diesen Parameter die Preisermittlung (Preise laut Importdatei, Preise neu ermitteln bzw. Abfrage bei Abweichung) für EDI definiert werden.

 

Beim Import von Wareneingängen wird nun nach dem Aufruf der Wareneingangsmaske aus der EDI-Zentrale und anschließender Wahl des Extra-Menü-Punktes "Lieferung importieren" der Import direkt gestartet.

 

Über den Parameter EDI-MAJ kann zusätzlich für die EDI-Zentrale ein Zeitraum der anzuzeigenden Nachrichten eingestellt werden.
 
Ebenfalls lässt sich über den Parameter EDI-MAJ einstellen, dass das Feld "Thema" beim Bestellexport nicht exportiert wird.

 

Der Parameter EDI-MAJ wurde ab der Version 30.6 von Majesty erweitert:

[BESTEXP]

EXPORT_ARTBEZMEM=J

Hier kann für den Export der Bestellungen gesteuert werden, ob neben den 3 Artikelbezeichnungszeilen auch das Artikelbezeichnungs-Memofeld exportiert werden soll.

 

[AUFEXP]

BEZEICHNUNGLAUTBESTELLUNG=J

Hier kann für den Import als Auftrag gesteuert werden, ob generell die Artikelbezeichnung laut Bestellung (statt laut Stammdaten) importiert werden soll.

 

Über den Firmenparameter EDI-MAJ kann im alphanumerischen Wert 2 eingestellt werden, dass die Verbindung jeweils über eine SSL verschlüsselte Verbindung hergestellt werden soll.

Um die SSL-Verschlüsselung für Majesty-EDI zu aktivieren muss folgender Bereich eingetragen erweitert werden:

[ALLGEMEIN]

USESSL = J

Allen Anwendern wird die SSL-Verschlüsselung dringend empfohlen! Bitte stellen Sie sicher, dass in Ihrer Firewall der Port 443 freigeschalten ist, da sonst EDI nicht mehr funktionieren kann.

 

Majesty-EDI - Import EDI-Auftragsbestätigung:

Bei der Option "Lieferantentermine tabellarisch bestätigen" kann in der Tabelle für die Akzeptierung der Terminabweichungen der Lieferanten-Liefertermin manuell abgeändert werden.

Steuerbar ist das über den Parameter EDI-MAJ.

Hierzu muss im alphanumerischen Wert2 folgendes eingetragen werden:

[BESTIMP]

LIEFERTERMIN_AENDERUNG=J

 

Wenn der Firmenparameter EDI-MAJ in der Sektion [BESTEXP] so eingestellt ist

EXPORT_ARTBEZMEM=J

werden die Artikelbezeichnungs-Memofelder mit exportiert.

 

Für den Empfänger des Auftrags kann im gleichen Firmenparameter in der Sektion [AUFEXP] folgendes eingestellt werden:

BEZEICHNUNGLAUTBESTELLUNG=J

Hier kann für den Import als Auftrag gesteuert werden, ob generell die Artikelbezeichnung laut Bestellung (statt laut Stammdaten) importiert werden soll.

Oder alternativ:

ARTBEZMEMINBEMMEM=J

Hier wird nur der Artikelbezeichnungsmemotext ins Auftragsbemerkungs-Memofeld übertragen.

Speziell diese alternative Einstellung macht Sinn, wenn der Absender der Bestellung z.B. im Bezeichnungsmemofeld irgendwelche Zusätze wie "EILT SEHR" hinterlegt.

 

Der Parameter EDI-MAJ kann weiterhin in der neuen Sektion [AUFEXP] wie folgt eingestellt werden:

DUMMYTERMINUMWANDLUNG=J

Diese Einstellung bewirkt, dass bestätigte Liefertermine mit Jahreszahlen zwischen 1980 und 1999 (sog. Dummytermine) in ein korrektes Jahr umgewandelt werden, bevor diese exportiert werden.

 

Beim Import von bestätigten Terminen (Auftragsbestätigung vom Lieferant) über die Majesty EDI- Zentrale in die Bestellposition kann nun über den Parameter EDI-MAJ definiert werden, ob automatisch ein Zuschlag von X Wochen auf den bestätigten Termin aufgeschlagen werden soll.

 

Auftragsimport per Majesty-EDI:

Wird im Parameter EDI-MAJ im Abschnitt

[AUFIMP]

BEREITSTELLUNG=FRAGE

eingestellt, so erscheint vor dem Import der Positionen einmalig eine Abfrage, ob eine Bereitstellung stattfinden soll. Wird diese mit "Nein" beantwortet, findet keine Bereitstellung statt und der Haken "Bereitstellung verhindern" wird im Auftrag (Kopf+Positionen) gesetzt.

 

Majesty-EDI Auftragsimport:

Über die Einstellung CHECKZEICHNR=J im Firmenparameter EDI-MAJ können die Importdaten auf abweichende Zeichnungsnummern überprüft werden.

 

Majesty-EDI:

Wenn der Login auf den FTP-Server nicht funktioniert, kann nun im Parameter EDI-MAJ eine erweiterte Fehlermeldung aktiviert werden.

 

Majesty-EDI und EDI-Drittanbieter:

Über die folgende Einstellung des Parameters EDI-MAJ

[AUFIMP]

PREISERMITTLUNG=3

kommt eine detaillierte Abfrage mit Preisinformationen bei abweichenden Preisen bzw. Rabatten von der Bestellung des Kunden gegenüber den Majesty-Stammdaten.

Ebenso kann eine detaillierte Abfrage bei abweichenden Zeichnungsnummern- und Zeichnungsindexangaben konfiguriert werden. Dafür bitte darauf achten, dass der Parameter AUFIMP07 auf "nicht gesetzt" eingestellt ist, damit zunächst die Angaben des Bestellers in die erzeugte Auftragsposition übernommen werden. Wenn der Parameter EDI-MAJ bei auf

[AUFIMP]

CHECKZINDEX = J

CHECKZEICHNR = J

eingestellt wird, kommt eine Warnung bei abweichenden Angaben zu den Majesty-Stammdaten.

Weiterhin wurde geändert, dass die Angaben für Zeichnungsnummer und Zeichnungsindex gemäß Referenzdatei höhere Priorität haben, als die gemäß Artikelstamm.

 

Auftragsimport:

Das Wunschdatum der Auftragsposition kann über den Eintrag WUNSCHTERM  im Parameter EDI-MAJ zukünftig ausdrücklich in Kalenderwochen angezeigt werden.

 

Bestellimport als Auftrag:

Über den neuen Eintrag IGNORIERELIEFERDATUM im Parameter EDI-MAJ kann festgelegt werden, ob die Lieferkw/Lieferdatum in die Auftragsposition übernommen werden soll (IGNORIERELIEFERDATUM = N (Standard)).

EDI-PLAUSI

EDI-Plausibilitätsprüfung


EDI-RG

Einstellungen für die EDI - Rechnungen


EDIUEB

Positionserfassung AB und LS über EDI

Majesty EDI:

Es wurde neu ein EDI-Haken in der Kopfmaske des Auftrags und Lieferscheins eingeführt. Ist dieser Haken gesetzt und der Parameter EDIUEB aktiviert, ist die Erfassung sowie alle Übernahmen für diese Belege blockiert. Des Weiteren wurde in den Positionen der Bestellung, Auftrages und der Lieferscheine eine ID eingeführt. Über diese werden die Belgpositionen gesucht.

HTTPPROXY

Proxy-Server für HTTP-Datenverkehr        

Der Firmenparameter HTTPPROXY für Proxyeinstellungen wird bei Majesty-EDI-Verbindungen ebenfalls berücksichtigt.

In diesem Parameter kann ein Proxy-Server für den HTTP-Datenverkehr angegeben werden.

Einstellung im Feld "Numerischer Wert 1":

0: Direkte Verbindung

1: Voreingestellt (versucht die Einstellungen des Internet-Explorers zu verwenden)

2: Voreingestellt (versucht die Einstellungen des Internet-Explorers zu verwenden) verhindert die Ausführung des Startup-Skriptes

3: Einstellung laut Alphanumerischem Wert 2

 

Einstellung im Feld "Alphanumerischer Wert 2":

Hier muss mit Semikolon getrennt der Servername/IP, Benutzername und das Kennwort des Proxy-Servers angegeben werden    

KDBESTPRUE

Prüfung der Kunden-Bestellnummer

Bei der manuellen Auftragserfassung finden bei gesetztem Parameter KDBESTPRUE eine verbesserte Prüfung statt, ob der Auftrag nicht bereits erfasst wurde (z.B. weil er per EDI importiert wurde).

Ebenso findet bei entsprechender Einstellung des Parameters AUFIMP03 (wir empfehlen die Einstellung 4) beim Import eines Auftrags per EDI eine Prüfung statt, ob der EDI-Auftrag nicht bereits manuell erfasst wurde.

Durch diese 2 Parameter ist dann eine Doppelerfassung praktisch ausgeschlossen.

LIEFEXP02

Export Lieferscheine Chargenfeld füllen

Export Lieferscheine für Majesty-Anwender (auch Majesty-EDI):

Über den Firmenparameter LIEFEXP02 lässt sich steuern, dass ein beliebiges Feld der Lieferungspositionsmaske als Chargennummer exportiert werden kann. Dies ist insbesonders für Anwender ohne Lagermodul interessant, wenn dort die Chargennummer in einem anderen Feld eingetragen wird.

Diese Änderung steht in allen Majesty-Versionen ab 29.8 als Patch zur Verfügung. Wenn Sie Lieferanten mit dem Modul "Majesty-EDI" haben und diese ohne Lagermodul arbeiten, informieren Sie diese bitte über die Verfügbarkeit dieses Patches. Die entsprechende Parametereinstellung kann in Rücksprache mit der Hotline vorgenommen werden.

LIEFIMPCH

Chargennummer bei Lieferungsimport  

Majesty-EDI Lieferungsimport:

Über den Firmenparameter LIEFIMPCH (Einstellung 6 und Wert2 konfiguriert) kann in Absprache mit der Hotline eine Einstellung getroffen werden, die die Charge des Lieferanten übernimmt, aber noch um einen Datumscode ergänzt.

 

Der Firmenparameter LIEFIMPCH2 kann zudem so eingestellt werden, dass die Chargenauswahlmaske auch dann geöffnet wird, wenn die Chargen des Lieferanten übernommen wurden. Das ist z.B. dann sinnvoll, wenn der Lagerplatz oder das Verfalldatum definiert werden muss.

 

Wareneingangsimport per Majesty-EDI:

Es gibt nun die Möglichkeit, den Lagerplatz des Lieferanten beim Buchen vom Wareneingang vor zu belegen. Hierzu muss im Parameter LIEFIMPCH eine logische Bedingung hinterlegt werden. Ist diese erfüllt und der Lagerplatz des Lieferanten nicht leer, wird dieser beim Buchen eingetragen.

LIEFIMPCH2

Chargenabfrage (Ortwahl) b. Lieferungsimp.

Majesty-EDI Lieferschein-Import (Wareneingang):

In der Tabelle der zu importierenden Positionen ist nun auch die Charge und Markierung ersichtlich und kann auch nochmals manuell geändert werden.

Je nach Einstellung Parameter LIEFIMPCH wird ja die Charge und/oder die Markierung neu vergeben und/oder vom Lieferant importiert.

Der neue Firmenparameter LIEFIMPCH2 steuert, ob für jede Position das Chargenfenster geöffnet wird oder ob dieses unterdrückt werden soll. Standardmäßig wird das Fenster geöffnet, damit man die vergebene Charge/Markierung nochmals sieht und evtl. auch einen Lagerplatz zuweisen kann.

LIEFIMPBE1

Lieferungsimport bei ohne Best. Bezug

EDI Import Wareneingang:

Wenn ein Lieferschein in den Wareneingang importiert wird, so kann nun über den Parameter LIEFIMPBE1 gesteuert werden, ob offene Bestellungen angezeigt werden oder generell ignoriert werden, wenn kein Bestellbezug im Lieferschein existiert.

LIEFIMPBES

Lieferungsimport bei fehlender Bestellzuo.

Wenn beim Export eines Lieferscheins beim Empfänger keine offene Bestellung gefunden wird, kann per Parameter LIEFIMPBES gesteuert werden, ob der Wareneingang dennoch verbucht werden soll.

LIEFIMPEK

Einkaufspreis bei Lieferungs-/AB-Import  

Majesty-EDI Auftragsbestätigungsimport:

Der Firmenparameter LIEFIMPEK steuert nun auch für den Auftragsbestätigungsimport, wie bei Preisabweichungen verfahren werden soll. Neu ist eine Einstellung 4, die die Preise nicht übernimmt, dafür aber einen Eintrag im Importprotokoll vornimmt.

Eine Zusatzoption ist, den Parameter zu setzen. Dann hat die Einstellung des numerischen Wertes immer Gültigkeit, während bei nicht-gesetztem Parameter immer die "letzte Einstellung" der Importmaske als neue Vorbelegung gilt. Anwendern des Majesty EDI-Modules empfehlen wir deshalb, den Parameter auch zu setzen (da hier diese Maske gar nicht sichtbar ist).

Weiterhin wird nun auch beim Lieferscheinimport (Wareneingang) ein Importprotokoll geschrieben, sollte die Einstellung auf 4 sein und Preisabweichungen vorkommen.

TRAYICON

Majesty Icon im System-Tray anzeigen

Über den Parameter TRAYICON kann gesteuert werden, ob beim Start von Majesty ein Icon im System-Tray (neben der Uhr) angezeigt werden soll.

 

In Majesty gibt es bisher die Möglichkeit, dass verschiedene Firmen untereinander bestimmte Geschäftsfälle austauschen können (über "Anwendung - Import/Export").

Der Austausch von z. B. Bestellungen und Lieferscheinen läuft bisher über E-Mails. Der Sender exportiert die Daten die durch den Export erstellten Dateien (in der Regel drei pro Tabelle) werden an eine E-Mail angehängt.

Der Empfänger der Daten muss die an Ihn gesendeten Dateien erst in einem Verzeichnis auf dem Server bzw. seinen PC abspeichern, bevor diese importiert werden können.

 

Bei diesem Verfahren gibt es einige Fehlerquellen. Die gespeicherten Dateien werden nicht mehr gefunden, es werden falsche Dateien verschickt oder es werden nicht alle Dateien verschickt. Beim Empfang der Dateien blockiert die Firewall gesendete Dateien oder die Dateien werden nach dem Speichern nicht mehr gefunden.

 

Um diesen Ablauf zu vereinfachen und die Fehlerquellen zu reduzieren kann der Austausch der Daten nun auch über einen zentralen Server erfolgen.

 

 

Majesty-EDI: Was bedeutet das?

EDI = elektronischer Datenaustausch zwischen Majesty-Anwendern

Sie bestellen nicht mehr per Fax, Brief oder E-Mail, sondern laden die Bestellung direkt auf den PC Ihres Lieferanten. Dieser bekommt eine Benachrichtigung (siehe dazu auch angehängten Referenzbericht) und importiert die Bestellung als Auftrag mit wenigen Mausklicks. Die Auftragserfassung kann mit diesem Modul komplett entfallen, lediglich Liefertermine müssen noch eingegeben werden, wenn Sie die Wunschtermine nicht erfüllen können.

Wenn der Lieferant dann zu Ihnen liefert, können Sie wiederum den Lieferschein importieren, d.h. das Buchen des Wareneingangs vereinfacht sich. Weiterhin ist auch der Austausch von Auftragsbestätigungen und Terminänderungen mit diesem Modul möglich.

 

Technischen Voraussetzungen?

Sie sollten Majesty Version 27.8 mit aktuellem Patch installiert haben.

Sie brauchen an den PCs die per EDI Bestellungen oder Lieferscheine empfangen einen Internetzugang.

Ihr Geschäftspartner muss dieses Modul auch installiert haben.

Die Geschäftsbeziehung muss von uns „freigeschaltet“ worden sein.

Der Besteller sollte die Lieferantenartikelnummer bzw. der Auftragsempfänger sollte die Kundenartikelnummer im System gepflegt haben.

 

Wie werden neue Geschäftsbeziehung eingerichtet?

Jede gewünschte Geschäftsbeziehung muss majesty GmbH mitgeteilt werden, da diese einmalig eingerichtet werden müssen. Sie bekommen dann von uns eine ID-Nummer mitgeteilt, die Sie in Majesty im Kundenstamm bzw. Lieferantenstamm hinterlegen. Danach versenden Sie Bestellungen elektronisch, indem Sie nicht Druck/Fax/E-Mail usw. auswählen, sondern „Majesty EDI-Server“. Dies kann im Lieferantenstamm bereits als Voreinstellung hinterlegt werden.

 

Wo liegen die Daten, sind diese sicher?

Die Daten liegen auf dem Webserver unseres Providers in einer MySQL-Datenbank. Sie ist absolut sicher vor fremdem Zugriff. Es werden relativ wenige Daten übertragen, lediglich die Minimalinformationen, die für eine Bestellung bzw. Lieferung erforderlich sind (also keine ganzen Stammdatensätze, Referenzen, Lieferantenzuordnungen, Lagerbestände usw.) . Da Sie uns bisher immer 100% vertraut haben, können Sie auch weiterhin sicher sein, dass Ihre Daten bei uns bestens aufgehoben sind.

 

 

Vorgehensweise/Ablauf:

Schon seit längerer Zeit war in Majesty die Möglichkeit vorhanden, Daten mit anderen Majesty-Anwendern auszutauschen - dazu wurden die Funktionen des

Fax- und Mailserver genutzt, dabei mussten die Daten aus dem Fax bzw. dem Mailanhang manuell übernommen werden.

 

Mit dem neuen Tool Majesty EDI, sind diese Arbeitsabläufe nun wesentlich vereinfacht, der Workflow wurde automatisiert.

Mit Majesty EDI können Dokumente wie Bestellungen oder Lieferavise elektronisch ausgetauscht werden, die dann automatisch als Auftrag bzw. als Wareneingang in die Datenbank des Empfängers importiert werden - ohne erneut von Hand eingegeben werden zu müssen, was Eingabefehler vermeidet

und viel Zeit einspart.

An jedem Majesty-Arbeitsplatz, der über einen Internetzugang verfügt, kann EDI genutzt werden, ohne dass zusätzliche und teure Konverterprogramme oder zusätzliche Fremdsoftware benötigt werden. Sobald Nachrichten über EDI eingehen erscheint ein kleiner Balloon-Tipp in der Taskleiste, über das Tray-Icon erfolgt die Information, um welche Art von Nachricht es sich handelt. Der Server nimmt die Daten in Empfang, dekomprimiert diese und legt sie in der Datenbank ab.

Analog zum Kundenstamm besteht auch im Lieferantenstamm die Möglichkeit, die EDI-ID des Partners zu hinterlegen.

 

Gerade für die Firmen in der Medizintechnik bedeutet die Rationalisierung durch den elektronischen und dadurch papierlosen Austausch von Bestellungen, Aufträgen, Lieferscheinen, Wareneingängen, Terminbestätigungen oder -änder ngen ein weiteres Optimierungspotenzial - mit unseren speziell auf Medizintechnik-Unternehmen zugeschnittenen Angeboten gestalten wir den EDI-Einstieg einfach und kostengünstig. Den praktischen Nutzen von Majesty EDI besteht deshalb vor allem in der schnellen und transparenten Information über Auftragsfortschritt, Lagerbestand und Lieferfähigkeit. Als wichtiger Pluspunkte gilt auch die mit dem EDI-Tool erzielte Reduzierung der Durchlaufzeiten und daraus resultierend die schnelle Abarbeitung der Aufträge vom Auftragseingang über die technische Auftragsbearbeitung, Materialdisposition und Terminierung bis hin zur Auslieferung.

 

Majesty ist ein zentrales Werkzeug für die Abwicklung aller Geschäftsprozesse von der Auftragsbearbeitung über die Materialwirtschaft bis zur Fertigungsplanung und -steuerung. Auch durch die Gewährleistung der ständigen Weiterentwicklung sind Sie für die Zukunft gut gewappnet und haben mit dem neuen Tool EDI eine Funktionalität erreicht, die ein mittelständischer Betrieb im hart umkämpften Wettbewerb unbedingt braucht.

Wesentliche Vorteile von Majesty EDI sind die Einsparungen bei Verwaltungs- und Bearbeitungskosten durch die Optimierung der Geschäftsprozesse und daraus resultierend eine Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung sowie eine Verbesserung der Beziehungen zwischen den Geschäftspartnern

und Wettbewerbsvorteile gegenüber Mitbewerbern durch unser besseres und schnelleres Serviceangebot.

 

 

Über die Maske "Majesty EDI Zentrale" erhält man Auskunft über alle Geschäftsfälle, die bisher über den EDI-Server von majesty GmbH ausgetauscht wurden. Hier ist es ebenfalls möglich den Status einer eingehenden Nachricht wieder zurückzusetzen, damit diese ggf. nochmals importiert werden kann.

 

 

EDI im VDA Format

 

EDI – Lieferabrufe (VDA4903):

Über den Menüpunkt Anwendung – Import / Export – EDI – Lieferabrufe können Abruf-Terminstaffeln importiert werden. Die Daten müssen jedoch, bevor sie ins Majesty importiert werden können, über ein Konverterprogramm konvertiert werden.

 

Vor dem eigentlichen Import der Daten in den Echtbestand, werden diese in speziellen Dateien zwischengespeichert und können über die Maske „EDI-Lieferabrufe" ggf. noch nachbearbeitet werden.

 

Im Auftragskopf gibt es zu den importierten Abrufaufträgen immer auch eine Termin-Staffel. Diese Termin-Staffel kann über den Button „EDI-Termine" im Auftragskopf aufgerufen und bearbeitet werden. Lieferrückstände erscheinen in dieser Tabelle mit einem Termin der 7-Tage in der Vergangenheit liegt.

 

Der interne Fortschrittszähler des Rahmenvertrages wird beim Erfassen einer Lieferungsposition mit verwaltet.

 

Beim Druck von Auftragsbestätigungen ist eine Prüfung eingebaut: Der Versand per EDI kann nur einmalig erfolgen, bei Wiederholdrucken erfolgt kein EDI-Versand mehr. Weiterhin ist es möglich, auch mit "Schnelldruck" zu arbeiten. Wenn Sie eine Auftragsbestätigung an einen Kunden senden der z.B. zusätzlich zur E-Mail auch eine EDI-Auftragsbestätigung erhalten soll, dann funktionierte der EDI-Versand beim Klick auf "Schnelldruck" bisher nicht.

 

EDI- Lieferschein (VDA4913):

Es ist möglich Lieferscheine im VDA4913 Format an Geschäftspartner zu senden. Hierzu wird ebenfalls ein spezielles Konverterprogramm benötigt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Hotline!

Der Zeichnungsindex der Lieferungspositionen wird in den vorgesehenen Sätzen mit Satzart 0105 übergeben. Ebenso wird das Versanddatum (Tagesdatum) in der Satzart 0010 ausgewiesen.

 

Wenn beim Export eines Lieferscheins keine Kunden-Artikelnummer mitgegeben wird, kann das Zielsystem den Wareneingang dennoch importieren, sofern in dessen Lieferantenzuordnung die Lieferanten-Artikelnummer gepflegt wurde.

 

Wenn beim Export eines Lieferscheins keine Kunden-Artikelnummer mitgegeben wird, kann das Zielsystem den Wareneingang dennoch importieren, sofern in dessen Lieferantenzuordnung die Lieferanten-Artikelnummer gepflegt wurde.

 

EDI-Rechnung (VD4906):
Es ist möglich Rechnungen im VVDA4906 Format an Geschäftspartner zu senden. Hierzu wird ebenfalls ein spezielles Konverterprogramm benötigt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Hotline!

Wenn eine Rechnung in Fremdwährung an den Kunden geschrieben wird und der Lieferschein dazu exportiert wird, werden die Preise beim Empfänger der Ware beim Import als Wareneingang anhand des Kurses vom Lieferschein in die Landeswährung umgerechnet.

Wenn eine Rechnung in Fremdwährung an den Kunden geschrieben wird und der Lieferschein dazu exportiert wird, werden die Preise beim Empfänger der Ware beim Import als Wareneingang anhand des Kurses vom Lieferschein in die Landeswährung umgerechnet.

 

Lieferungserfassung:

Wenn eine Lieferungsposition aus einem Auftrag übernommen wird und hinter diesem Auftrag verschiedene EDI-Termine (Abrufstaffel) hinterlegt sind, dann kann direkt eine Position aus dieser Abrufstaffel übernommen werden.

 

Hierzu muss im Lieferungskopf eine Auftragsnummer eingetragen werden. Danach kann in der Positionserfassung durch Klick auf die Lupe bei Auftragspositionsnummer der gewünschte Abruftermin gewählt werden.

 

Auftragsübersicht (Rückstand) nach Artikel:

Falls es zu einem Abruf-Auftrag eine EDI-Terminstaffel gibt, wird diese bei der Auswertung berücksichtigt.

 

Senden von Bestellungen und Lieferscheinen:

Das Senden von Bestellungen und Lieferscheinen über den Majesty-EDI-Server wurde ab der Version 27.2 von Majesty deutlich vereinfacht. Es ist möglich einem
Lieferanten bei Bestellungen das Druckziel "Majesty-EDI-Server" zu hinterlegen. Damit gehen automatisch alle Bestellungen an diesen Lieferanten den elektronischen Weg.

Analog gilt diese Regelung auch für Lieferscheine, die an einen Kunden gesendet werden.

 

Bei gleichzeitigem Versand einer Bestellung per EDI und per E-Mail steht  im E-Mail-Betreff der zusätzliche Hinweis "BITTE PER EDI IMPORTIEREN!", damit der Lieferant weiß, dass die Bestellung zusätzlich per EDI geschickt wurde und der Auftrag deshalb nicht manuell erfasst werden muss.

 

Beim Versand von Bestellungen an Lieferanten erfolgt zuerst der EDI-Versand, dann der E-Mail-Versand bzw. Fax bzw. Druck. Auf der E-Mail wird im Betreff und Dateinamen "EDI-BESTELLUNG" vermerkt, wenn die Bestellung auch per EDI versandt wurde.

 

Bei einem Stapeldruck mehrerer Bestellungen brauchen Sie nur "Ausdruck starten" bzw. "Schnelldruck" zu wählen, Majesty weiß selbst, welche Lieferanten die Bestellung zusätzlich per EDI erhalten sollen.

 

Besonderheiten:

Nicht verarbeitetet Belege werden fett dargestellt. Diese Markierung wird aufgehoben, sobald die Belege verarbeitet wurden.

Von Ihnen gesendete, aber bei ihrem Partner noch nicht importierte Belege (z.B. Bestellungen) werden ebenfalls fett dargestellt. Erst wenn ihr Partner den Beleg importiert hat verschwindet diese Hervorhebung.

 

Es besteht ab der Version 29.2 von Majesty die Möglichkeit, vom Lieferanten bestätigte Termine auch gleich in den als Kommission zugeordneten Kundenauftrag zu übernehmen, vorausgesetzt die Bestellung hat nur eine Kommission. Es kann eine Tabelle mit den Terminänderungen eingeblendet werden, in der man die Daten aus der Kommission erkennt und so entscheiden kann, ob der Termin der Kommission mit angepasst werden soll. In dieser Tabelle ist ein Häkchen "akzept_li_termin" um den geänderten Lieferantentermin zu akzeptieren und ein neuer Haken "akzept_kd_termin" um den geänderten Kundentermin zu akzeptieren. Der Kundentermin kann auch direkt in dieser Tabelle angepasst werden (Spalte kd_neulieferdat bzw. kd_neulieferkw).

Je nach Einstellungen für das Terminänderungslogbuch, wird auch für die Kundenterminänderung ein Eintrag ins Logbuch vorgenommen (diverse TERMAEND-Parameter). Der Kundentermin berechnet sich aus dem Lieferantentermin plus Vorlaufzeit (je nach Parameter VORLAUF3 und TERMVOR5).

Wichtig: Damit die Tabelle mit den Terminveränderungen geöffnet wird, sollten Sie einmalig über das Menü "Import und Export" + "Export/Import für Majesty-User" + "Liefertermine/Preise Bestellungen Standardimport" die Optionsgruppe rechts unten auf "Lieferantentermine UND Kundenkommissionstermine tabellarisch bestätigen" ändern und die Maske dann wieder verlassen. Hierbei wird dies als Standard gespeichert.

 

Beim Auftragsimport wird geprüft, ob ein Kunde gesperrt ist. Je nach Einstellung des Parameters SPERRE-KD erfolgt eine Warnung oder aber ein Import ist gar nicht möglich. Sollte ein Beleg aufgrund einer Sperre nicht importiert werden können und Sie möchten diesen auf "erledigt" setzen, so ist dies in der EDI-Zentrale per rechte Maustaste möglich.

 

Wareneingang via EDI buchen:

Beim Import von Wareneingängen kann im Vorfeld ein Habel-Barcode eingetragen werden, um den Lieferschein zu verschlagworten.

 

Erweiterungen Majesty-EDI Datenaustausch Version 30.0:

1. Beim Auftragsbestätigungsimport wird bei Preisdifferenzen der Einzelpreis statt der Gesamtpreis angezeigt bzw. ins Importprotokoll geschrieben.

2. Das Importprotokoll kann nach Uhrzeiten und Usernummern selektiert werden, damit im Netzwerkbetrieb besser eingegrenzt werden kann.

3. Das Importprotokoll kann nach Kunde bzw. Lieferant selektiert werden (dies funktioniert nur für neuere Importe, nicht rückwirkend für historische Importe).

 

Lieferungsexport (Majesty-EDI):

Wenn im Kundenstamm angegeben ist, dass Positionsrabatte nicht ausgewiesen werden sollen, dann wird beim Export der Daten ein Nettopreis abgestellt (statt Bruttopreis und Rabatt).

 

Majesty-EDI Lieferscheinimport:

Wenn man nicht aus der EDI-Zentrale, sondern aus der Wareneingangsmaske heraus auf den Lieferscheinimport geht, können die Lieferscheine des eingegebenen Lieferanten vorab angezeigt werden (mit <F9> können Details wie in der EDI-Zentrale angezeigt werden). Sollten mehrere Lieferscheine auf dem Server liegen, kann per <F2> und <Enter> ein Import aller Lieferscheine erfolgen, ansonsten wird per <Enter> nur der gewählte Lieferschein importiert.

 

In der Maske Wareneingang gibt es eine Möglichkeit, über einen Barcode direkt einen Lieferschein vom Majesty EDI Server abzurufen.

Der Barcode muss folgenden Aufbau haben:

1.) LieferantenNr. des Lieferanten (beim Lieferanten im Kundenstamm zu hinterlegen) ,

2.) "|".

3.) Lieferschein-Nummer.

 

Majesty-EDI - Auftragsimport:

Wird ein Auftrag durch einen Import einer Bestellung über EDI angelegt, so werden ab der Version 31.8 von Majesty die eigene Kostenstelle und Kostenträger aus dem Artikelstamm übernommen und in die Auftragsposition eingetragen.

 

Auftragsimport Majesty-EDI:

Es gibt nun die Möglichkeit, einen Auftrag über EDI auch bei abgeschalteter automatischen Auftragsnummernvergabe anzulegen. Es erscheint dann ein Dialog, in dem eine freie Auftragsnummer manuell eingetragen werden muss.

 

Beim Import von Auftragsbestätigungen eines Lieferanten in eine Bestellung werden nun die Felder "AB-Nummer" und "AB-Datum" gefüllt.

 

Fremd-EDI ab Version 33.6 von Majesty:

Es gibt eine neue Anbindung für EDI mit Fremdanbietern.

Hier können Bestellung, Aufträge sowie Lieferscheine exportiert werden. Des Weiteren können Aufträge importiert werden. Steuerbar ist das über den Parameter EDI-DRIT.

Für diese Funktionen benötigen Sie die entsprechenden Module. Zur Verfügung stehen EDI für Artikelstammdaten, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen und Bestellungen.

Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an unsere Hotline über support@majesty.de

 

Tabellen mit Adressen, die für EDI relevant sind:

Die Masken Lieferantenstamm, Lieferanten-Adressen & Kundenstamm haben neu die Möglichkeit eine GLN-Nummer zu hinterlegen. Auf der Maske Kunden-Adressen wurde die Bezeichnung entsprechend angepasst.

Außerdem gibt es einen neuen Parameter EIGENEGLN. Hier kann die eigene GLN-Nummer eingetragen werden. Diese kann dann bei Bedarf an anderer Stelle im Programm ausgelesen werden.

 

EDI-Zentrale:

Es kann nun separat gesteuert werden, ob die EDI-Zentrale für Majesty-EDI gilt oder für einen Fremd-EDI Anbieter. Es kann aber auch zeitgleich beides benutzt werden.

 

EDI-Lieferabrufe:

Es gibt nun die Möglichkeit die Daten von einem SFTP-Server herunterzuladen.

 

Fremd-EDI Export:

Ab der Version 34.6 für Majesty wurde der EDI-Export für SAP-Ariba um das Feld "Mandant" erweitert. Es wird die Mandantenummer angezeigt von dem der Export gestartet wurde.

 

EDI-Rechnung:

Der Rechnungsexport wird nun über die Standard-Logik gesteuert und wird wie die restlichen Belege exportiert.

 

EDI-DRIT:

Wird ein Auftrag oder ein Lieferschein für Fremd-EDI exportiert, so werden nun auch die Felder GLN-Nummer, GTIN und GTIN-UOU exportiert.

 

EDI Zentrale - Datenimport bestätigte Bestelltermine:

Wird eine Auftragsbestätigung importiert, so werden die Bestell-Liefertermine aktualisiert. Haben die Bestellpositionen Auftragskommissionen hinterlegt, so werden analog zur Bestellposition die Auftrags-Liefertermine berechnet.

 

Majesty EDI:

Es wurde neu ein EDI-Haken in der Kopfmaske des Auftrags und Lieferscheins eingeführt. Ist dieser Haken gesetzt und der Parameter EDIUEB aktiviert, ist die Erfassung sowie alle Übernahmen für diese Belege blockiert. Des Weiteren wurde in den Positionen der Bestellung, Auftrages und der Lieferscheine eine ID eingeführt. Über diese werden die Belgpositionen gesucht.

 

Majesty-EDI - Import Auftragstermine in Bestellung:

Es ist nun möglich den Belegtyp "U" (Terrmine des Lieferanten) über die EDI-Zentrale zu importieren und zu aktualisieren.

 

04/2020