Installation Majesty

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Sehr geehrter Majesty-Interessent, sehr geehrter Majesty-Anwender!

 

Auf der beiliegenden CD erhalten Sie ein Majesty-Update bzw. eine Demoversion von Majesty. Je nachdem, für welchen Zweck Sie die CD erhalten haben, lesen Sie bitte den für Sie zutreffenden Abschnitt. Ausführliche Installationsanleitungen befinden sich auf CD als PDF-Dokumente. Sollten die Dokumente nicht lesbar sein, senden wir Ihnen die Anleitung gerne per Fax oder E-Mail.

 

1.Wenn Sie eine Demoversion installieren möchten:
Wechseln Sie auf CD und drucken Sie sich den Inhalt der PDF-Datei „Demoversion.pdf” aus.
 

2.Wenn Sie Majesty das erste Mal als Vollversion installieren:
Bei Einplatzinstallationen verfahren Sie bitte wie bei der Installation einer Demoversion und kopieren danach die mitgelieferte Freischalt-Parameter in Ihren Ordner …\Majesty bzw. …\Programme\Majesty.
Bei Netzwerkinstallationen auf einen Windows-Server drucken Sie sich bitte das Dokument „Erstinstallation Server.pdf”, „Demoversion.pdf” und „Clientinstallation.pdf“ aus und Verfahren gemäß dem Leitfaden im Dokument „Erstinstallation Server.pdf“.
 

3.Wenn Sie bereits Majesty installiert haben und Ihre Version updaten möchten:
Wechseln Sie auf CD und drucken Sie sich bitte das Dokument „Updateinstallation.pdf“ aus.
 

 

Besonderheiten:

Updateroutine:
Bevor die Tabellen fixiert werden, wird ab der Version 27.2 von Majesty eine Datensicherungsdatei aller Userdateien erstellt. Die Sicherungsdatei wird im Majesty-Server-Stammordner abgestellt und hat den Namen USERDASI_DATUM_UHRZEIT.ZIP.
In den Userdateien werden alle Tabelleneinstellungen und Fensterpositionen gespeichert.

 

Updateroutine von Majesty:

Es wird ab der Version 29.6 von Majesty vor dem Update für alle Mandanten überprüft, ob noch ein User oder ein Fremdprogramm auf die Majesty-Datenbank zugreift. Wenn ja, läuft die Updateroutine nicht an, um Probleme beim Nachtragen der Firmenparameter oder beim Reorg-Nachtlauf zu vermeiden.

 

Windows-8-Kompatibilität:

Majesty ist ab der Version 30.2 Windows-8 kompatibel.

Dazu wurde auch die Installationsroutine für die Demoversion angepasst. Die Daten werden nun im ProgramData\Majesty Folder installiert, während die Programme standardmäßig im Ordner Program Files(x86)\Majesty installiert werden.

Aus Gründen der einfacheren Handhabung bei Updates und Patches empfehlen wir jedoch weiterhin, den Clientordner auf c:\Majesty zu legen und nicht in den Programme-Ordner. Ansonsten werden für jedes Update und Patch immer Administrator-Rechte (an jedem PC) benötigt.

 

 

 

Automatische Reorganisation nach Update bzw. Patch:

Die Majesty Version 39.2 ist die letzte Version, bei der nach einem Update ein Reorganisations-Nachtlauf durchgeführt werden muss. Für alle Patches und Updates nach dieser Version findet nach Installation ein vollautomatischer Datenbankupdate für alle Tabellen statt, die Änderungen seit dem letzten Update/Patch erfahren haben. Zwar müssen hierfür auch alle Anwender das System verlassen, aber die Datenbankaktualisierung dauert nur recht kurz und erspart einen aufwändigen Reorganisations-Nachtlauf.

 

Wir empfehlen für zukünftige Updates/Patches folgende Vorgehensweise:

1. Beenden aller Majesty-Instanzen aller User, z.B. durch die Zwangsbeendigung.

2. Installation des Updates/Patches durch einen Administrator.

3. Start von Majesty -> Die Datenbankaktualisierung wird gestartet.

4. Wechsel in alle häufig benötigten Mandanten, damit diese auch sofort aktualisiert sind.

5. Aufheben der Zwangsbeendigung.

Ein Reorganisations-Nachtlauf ist weiterhin sinnvoll und empfiehlt sich von Zeit zu Zeit bzw. wenn gelöschte Sätze endgültig entfernt werden sollen oder wenn Datenbankprobleme auftreten. Er ist jedoch nicht mehr bei einem Update/Patch nötig.

 

Die technische Funktionsweise hierbei ist, dass im Firmenparameter REORG04 im "Wert 1" steht, welches Aktualisierungs-Skript zuletzt ausgeführt wurde. Der Parameter wird automatisch vom System verwaltet und darf nicht vom Anwender geändert werden (außer nach Rücksprache mit der Hotline).

Steht hier z.B. eine 3, bedeutet dies, dass das 3. Aktualisierungs-Skript zuletzt durchgeführt wurde. Die Skripts selbst stehen in der Tabelle INSTALL11, die im Majesty-Server-Stammordner liegt und bei jedem Update/Patch aktualisiert ausgeliefert wird. Wird nun durch ein Update/Patch die INSTALL11-Tabelle aktualisiert, prüft Majesty beim Aufruf eines Mandanten, ob neue (noch nicht ausgeführte Skripts) hinzugekommen sind, die noch abgearbeitet werden müssen. Die Abarbeitung/Durchführung der Skripts geschieht vollautomatisch, indem der entsprechende Datenbankordner zunächst umbenannt wird, eine Sicherung der betroffenen Tabelle erstellt wird, das Skript ausgeführt wird und danach der Datenbankordner wieder zurückbenannt wird.

 

Datensicherung:

Im jeweiligen Mandantenordner wird eine ZIP-Datei mit nur denjenigen Tabellen angelegt, die durch dieses Datenbankskript verändert wurden. Ein Beispiel für eine Zip-Datei ist wie folgt:

kostst_backup3_20241023.zip

Hierbei ist kostst die Kostenstellentabelle, backup3 bedeutet dass dies eine Datensicherung ist, BEVOR das Skript Nummer 3 ausgeführt wurde und 20241023 ist das Datum der Sicherung.

 

Protokollierung:

Eine Logdatei mit den Namen reorglog_skripts_xxxx.txt wird automatisch im Majesty-Server-Stammordner angelegt, wobei xxxx für das Jahr steht. In dieser Textdatei ist ersichtlich, ob Datenbankskripts erfolgreich ausgeführt wurden oder nicht. Ein Skript ist dann nicht erfolgreich ausgeführt, wenn z.B. die Tabelle oder neue Datenbankfelder bereits existieren. Dies deutet darauf hin, dass im Firmenparameter REORG04 ein zu geringer Wert stand oder dass ein Anwender einen Reorganisations-Nachtlauf durchgeführt hat und deswegen die Skripts nicht mehr erforderlich waren. Im Protokoll stehen neben Datum, Uhrzeit, Usernummer und Username auch die Mandantennummer und das Ergebnis.

 

 

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11/2024