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Das Lagerverwaltungs-Modul bietet eine große Funktionsvielfalt und ist optimal in das Warenwirtschafts-
system eingebettet. Die Lagerverwaltung übernimmt Funktionen wie:
* automatische Lagerbuchungen
* Lagerbewegung manuell buchen
* Aktualisierung des Lagers bei Wareneingängen/Warenausgängen
* Protokoll der Lagerbewegungen in der Lagerhistorie
* Erzeugen der Lagerbestandsliste
* Erzeugen der Bestellvorschlagslisten (Unterdeckungsliste/Mindestbestandsunterschreitungsliste)
* Integriertes Modul zur Unterstützung der Inventur
* Chargen/Lagerverwaltung mit Rückverfolgbarkeit
* Chaotische Lagerplatzverwaltung.
Lagerorte/Chargenverwaltung
Für jeden Artikel können Sie einen oder mehrere Orte festlegen, an denen der Artikel gelagert werden soll. Es kann auch Artikel geben, die mit unterschiedlichen Chargennummern vorhanden sind. Eine Charge wird wie ein separater Lagerort behandelt.
Ist für einen Artikel die Lagerverwaltung aktiviert (Artikelstamm 3. Seite) kann zu diesem Artikel über das Menü "Extras" + "Lagerbestände bearbeiten" der Lagerort und der aktuelle Bestand angegeben werden. Dies sollte nur bei der Stammdatenerfassung auf diese Weise geschehen, da bei nachträglichem Eintrag die Rückverfolgbarkeit nicht mehr gewährleistet ist. Später sollten Lagerbestände nur bei Fehlbeständen mit diesem Programm korrigiert werden.
Gibt es für einen Artikel mehrere verschiedene Lagerorte oder Chargen, so muss im Artikelstamm auf Seite 3 das Kennzeichen "mehrere Lagerorte/Chargen" angekreuzt sein. Durch die Aktivierung dieser Option haben Sie die Möglichkeit, eine komplette Chargen-Rückverfolgbarkeit bereitzustellen. Allerdings bringt diese Möglichkeit auch mehr Arbeit mit sich, da bei jedem Lagerzu- und -abgang zwingend angegeben werden muss, von welcher Charge bzw. von welchem Lagerort der Zu-/Abgang stattfinden soll.
Für die Funktion der Lagerverwaltung bzw. Chargenverwaltung sind einige Parameter von Bedeutung:
CHARGEAUF = Abfrage falls Chargennummer bei Auftragsanlage bekannt
CHARGEBEST = Abfrage falls Charge bei Bestellanlage bekannt
CHARGEBET1 = Abfrage Charge der Stücklistenposition bei Betriebsauftragserfassung bekannt
CHARGEBET2 = Abfrage Charge des Fertigteils bei Betriebsauftragserfassung bekannt
CHARGENVOR = Chargennummernvorschlag bei Rückmeldung
HAUPTLAGER = Name des Hauptlagerortes
LAGER = Lagerbestandsführung JA/NEIN
LAGERMIN = Reaktion, wenn Mindestbestand erreicht
LAGERMINUS = Reaktion bei negativem Lagerbestand
ORTWAHL = Immer manuelle Wahl des Lagerortes/Charge
CHAOSLAGER = Ein-/Ausschalten der chaotischen Lagerplatzverwaltung
PRUEFDRU1 = Wareneingangsprüfplan drucken
WBSDRU1 = Warenbegleitschein drucken
MEHRORTE = standardmäßig neue Artikel chargenpflichtig
Lagerbuchungen
Reservierung/Auftragserfassung
Wird eine Auftragsposition erfasst, so wird vom System der Artikel automatisch reserviert. Das heißt, der Lagerbestand bleibt noch unverändert. Da der Artikel ein geplanter Abgang ist, wird er im Feld „Auftragsbestand" ausgewiesen und im Feld „Später verfügbar" der Lagermaske bereits abgebucht. Ist der Parameter CHARGEAUF gesetzt, kann bei der Auftragspositionserfassung, (falls für den Artikel mehrere Lagerorte/Charge geführt werden) aus der darauffolgenden Maske ein Lagerort/Charge für die Reservierung des Kundenauftragsartikel gewählt werden, wenn das Kennzeichen „Mehrere Lagerorte bzw.
Chargen" im Artikelstamm auf Seite 3 angekreuzt ist.
Bereitstellung (Zuteilung des Lagerbestands auf einen Kundenauftrag)
Dieses Programm dient dazu, Ware, die am Lager verfügbar ist, für einen Kundenauftrag bereitzustellen, damit nicht später folgende Aufträge diese Ware für sich verwenden können. Eine Bereitstellung ist also fast schon ein Lagerabgang, da die Ware nicht mehr für andere Aufträge verfügbar ist. Geben Sie in die Maske die Auftragsnummer und die bereitzustellende Positionsnummer ein, evtl. unter Zuhilfenahme der F12 Taste. Ist der Artikel mit verschiedenen Chargen oder Lagerorten am Lager, so müssen Sie per F12 eine Charge auswählen. Sie werden nun über die aktuelle Lagerbestandssituation informiert und können eingeben, welche Menge für die Auftragsposition bereitgestellt werden soll. Sollte von einer Charge nicht genügend Bestand auf Lager sein, so müssen Sie die Auftragspositionen in zwei oder mehrere Positionen splitten und diese dann separat mit verschiedenen Chargen bereitstellen. Das Splitten von Positionen erledigt das System automatisch für Sie.
Das Bereitstellungsprogramm kann entweder über das Hauptmenü oder direkt aus der Auftragsposition heraus über „Extras" aufgerufen werden. Für die richtige Funktionsweise sind folgende Firmenparameter von größter Bedeutung:
BEREITGEST
Wenn der Parameter gesetzt ist, kann nur bereitgestellte Ware zur Auslieferung kommen. Bei der Auftragspositionserfassung wechselt das Programm vollautomatisch in die Bereitstellungsmaske, falls ein Lagerbestand verfügbar ist.
MELDBEREIT
Wenn dieser Parameter gesetzt ist, schlägt das Programm automatisch bei der Wareneingangsbuchung vor, die eingegangene Ware bereitzustellen.
LIEFWAHL
Wenn dieser Parameter gesetzt ist, schlägt das Programm die Auswahl eines Lieferanten bei der Auftragspositionserfassung vor, falls keine Ware bereitgestellt werden kann oder wurde. Diese Einstellung macht nur dann Sinn, wenn Sie mit dem Programm „Automatik-Bestellung" arbeiten und die Person, die den Kundenauftrag erfasst, in der Lage ist einen Lieferant bereits bei der Auftragserfassung festzulegen.
Weitere Details zum Thema „Bereitstellung" erfahren Sie im Sonderthema Nr. 8.
Bestellung
Wird eine Bestellposition erfasst, so wird vom System der Artikel in den Bestellbestand aufgenommen. Das heißt, der Lagerbestand bleibt unverändert. Da der Artikel ein geplanter Zugang ist, wird er im Feld „Bestellbestand" ausgewiesen und im Feld „Später verfügbar" in der Lagermaske zugebucht. Ist der Parameter CHARGEBEST gesetzt, kann bei der Bestellerfassung, (falls für den Artikel mehrere Lagerorte geführt werden) aus der darauffolgenden Maske ein Lagerort für den bestellten Artikel gewählt werden. In der Praxis wird allerdings die Charge erst zum Zeitpunkt des Wareneingangs bekannt sein.
Wareneingang
Werden bestellte Waren vom Lieferant angeliefert, so muss dies dem System mitgeteilt werden, um einmal die Bestellung zurückzumelden und auch (wenn der Artikel im Lager geführt wird) die Zubuchung auf das Lager durchzuführen. Dies geschieht im Menü „Einkauf" + „Wareneingang".
Mit dem Wareneingang geschieht folgendes:
Die Bestellung wird zurückgemeldet d.h. als geliefert markiert bzw. die Restmenge vermindert.
Eingangs-Lieferschein und -Rechnung können überprüft und die Details gespeichert werden.
Eine Lagerzubuchung wird durchgeführt es sei denn, für den Artikel wurde ein Prüfplan hinterlegt. in diesem Fall wird das Lager erst mit dem Programm „Wareneingangsprüfung" zugebucht.
Eine Bestellbestandsabbuchung wird durchgeführt.
Sie werden gefragt, ob für den rückgemeldeten Artikel ein Warenbegleitschein ausgedruckt werden soll, wenn der Parameter WBSDRU1 gesetzt ist.
Lieferung
Eine Lieferung ist im Prinzip ein Auftrag der zur Auslieferung kommt. Dafür benötigen Sie das Programm „Faktura" + „Erfassung Lieferung". Sind die Positionen erfasst, und wird der Artikel an mehreren Lagerorten geführt, können Sie aus einer Chargenauswahlmaske den Lagerort auswählen von welchem der Auftragsartikel entnommen werden soll. Der Lagerbestand wird sofort um die gelieferte Menge verringert.
Bei Übernahme von Auftragspositionen für eine Lieferung, wird der Auftragsbestand (sowie der bereitgestellte Bestand, vorausgesetzt, man arbeitet mit dem Bereitstellungsprogramm) abgebucht.
Betriebsaufträge/Einlastung
Durch die Einlastung wird der Auftrag zum Ausdruck freigegeben. Eine Änderung am Arbeitsplan oder der Stückliste sowie der Losgrößen ist nach Freigabe nicht mehr erlaubt. Bei der Freigabe finden Lagerbestandbuchungen statt:
Der zu fertigende Artikel wird als geplanter Zugang vermerkt (Produktionsbestandsbuchung im Lager) und die Stücklistenpositionen werden als geplanter Abgang vermerkt (Reservierung im Lager). Sollte bei den Artikeln die Chargenverwaltung im Artikelstamm aktiviert sein, so möchte das System jetzt schon Chargennummern wissen. Da diese evtl. erst bei der Rückmeldung bekannt sind, kann bei der Einlastung ein „NOCH UNBEKANNTER LAGERORT" gewählt werden.
Ist der Parameter CHARGEBET1 gesetzt, bedeutet das, dass die Charge der Stücklistenpositionen bei der Betriebsauftragserfassung bekannt sein kann. Ist der Parameter CHARGEBET2 gesetzt, kann die Charge des Fertigteils bei der Betriebsauftragserfassung schon bekannt sein.
Betriebsaufträge/Fertigmeldung
Sind Betriebsaufträge erledigt, d.h., kommt die Laufkarte aus der Fertigung zurück zum Meister bzw. zum AV-Mann, muss dies dem System mitgeteilt werden, um den Auftrag aus der Rückstandsliste zu streichen und das verbrauchte Material vom Lager abzubuchen. Dies geschieht über das Programm „Produktion" + „Rückmeldung verbuchen".
Bei der Rückmeldung passiert folgendes:
Der zurückgemeldete fertige Artikel wird dem Lager zugebucht. Die evtl. hinterlegte Stückliste wird mit den geplanten Abgangsmengen tabellarisch aufgelistet. Dort können Sie nun in Tabellenform den tatsächlichen Materialverbrauch eingeben (Ist-Menge). Wenn die Ist-Mengen eingegeben sind, wird die Stückliste mit den eingegebenen Ist-Mengen vom Lager abgebucht. Die Restmenge des Betriebsauftrages wird vermindert.
Eine Rückmeldung kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Im Falle von Falsch-Rückmeldungen muss man das Lager manuell korrigieren.
Manuelle Lagerbewegung buchen
Erreichbar über Menü „Lager" + "Lagerbewegung buchen". Dieses Programm dient dazu, manuell Lagerzu- und -abbuchungen vorzunehmen. Die Erfassungsmaske wird mit entsprechenden Angaben ausgefüllt. Geben Sie ein, ob es sich um einen Zugang (Buchungsmenge wird dem Lager zugeschlagen) oder um einen Abgang (Menge wird dem Lager entnommen) handelt.
Wählen Sie anschließend "Speichern", und die Lagerbewegung wird in der Lagerdatei verbucht und in die Lagerhistorie aufgenommen.
Inventur
Die Inventurfunktionen dieses Pakets ermöglichen ein komplettes bequemes Durchführen einer Inventur zur Aktualisierung der Lagerbestände. Eine Inventur wird durch viele Listen und leistungsfähige Eingabemöglichkeiten unterstützt.
Eine Inventur läuft programmtechnisch wie folgt ab:
* Inventurstart: Beim Start der Inventur werden die Bestände und Werte der vorherigen Inventur auf Null gesetzt, damit die neue Inventur korrekt ausgeführt werden kann. Der Inventurwert wird vom System nach einer vom Anwender festzulegenden Prioritätenregel abgestellt.
* Inventur-Zählliste: Man erhält eine Liste zum manuellen Eintragen von vorhandenen Lagerbeständen, die das Aufnehmen der Inventurdaten erleichtern. Diese Liste können Sie unter Menü „Lager" + „Inventur" + „Zählliste" ausdrucken.
* Inventurerfassung: Hier werden die gezählten Bestände erfasst. Diese geschieht über Menü „Lager" + „Inventur" + „Erfassung". Die Bestände werden in einer Tabelle eingegeben und auch der Wert kann tabellarisch geändert werden. Sie müssen allerdings erst einige Male die TAB-Taste drücken, bis die Spalte „Inv.Bestand" am Bildschirm ist.
* Inventurliste: Sind diese Inventurdaten alle erfasst, können Sie eine Inventurliste über die aktuelle Inventur ausdrucken. Auf dieser Liste werden die Bestände mit dem Inventurpreis bewertet.
* Inventur-Differenzliste: Sollten Sie Abweichungen in der Lagerdatei und dem gezählten Bestand festgestellt haben, haben Sie die Möglichkeit eine Inventur-Differenzliste auszudrucken. Dies ist über Menü „Lager" + „Inventur" + „Differenzliste" möglich.
* Inventur-Abgleich: Am Ende der Inventur, wenn alle Unstimmigkeiten aus der Differenzliste geklärt sind, kann der Inventur-Abgleich erfolgen; d.h., die Inventurbestände werden als aktuelle Lagerbestände übernommen.
Chaotische Lagerplatzverwaltung
Bei chaotischer Lagerverwaltung wird vom System vorgeschlagen, auf welchen Platz ein Artikel ein- oder ausgelagert werden soll. Erreichbar ist das Lagerplatzerfassungsprogramm über Menü „Lager" + „Chaotisches Lager". Damit die chaotische Lagerplatzverwaltung richtig funktioniert müssen zuerst alle verfügbaren Lagerplätze mit diesem Programm erfasst werden. Soll das System dann bei jeder Lagerzubuchung einen freien Platz zuweisen bzw. bei jeder Abbuchung einen Platz vorschlagen, muss in der Firmenparameterdatei per Schlüssel CHAOSLAGER die Automatik aktiviert werden. Ist der Parameter gesetzt, sollten Sie das Programm verlassen und neu starten.
Beispiel:
Wird ein Lagerzugang gebucht und gespeichert, erscheint eine Tabelle „Platz wählen für Zubuchung". Hier wird angezeigt, welche Lagerplätze noch frei sind. Wählen Sie einen Lagerplatz aus und bestätigen Sie. In der darauffolgenden Maske „Lagerzubuchung chaotisches Lager" geben Sie die Menge ein, die dem gewählten Lagerplatz zugebucht werden soll. Ist der Platz zu klein, müssen Sie die Menge entsprechend vermindern. Betätigen Sie die Schaltfläche OK, wird die Lagerbuchung vom System gespeichert.
Kommt es zu einer Lagerabbuchung, erscheint nach der Erfassung eine Maske, in der Sie den Lagerort bzw. die Charge für den Lagerabgang auswählen können (falls Sie mit Chargen arbeiten). Ist für die Position zu wenig Bestand im Lager (d.h. 60 Stück von diesem Artikel sollten geliefert werden und es sind nur 50 Stück in der gewählten Charge vorhanden) werden Sie vom System gefragt, ob Sie die Position splitten (JA), oder das Lager negativ werden lassen (NEIN). Antworten Sie mit JA. Es erscheint erneut eine Tabelle, in der Sie den Platz für die Abbuchung wählen können. Sollte der gewählte Lagerplatz nicht ausreichen, werden Sie vom System gewarnt, dass der gewählte Lagerplatz nicht ausreicht und noch 10 Stück von anderen Lagerplätzen abzubuchen sind. Bestätigen Sie und wählen Sie einen neuen Lagerplatz aus.
Weitere Programme der Lagerverwaltung
Unterdeckungsliste/Bestellvorschläge
Ausdruck der Unterdeckungsliste mit Artikeln, bei denen der geplante Abgang nicht durch aktuelle Lagerbestände und Bestellungen/Betriebsaufträge gedeckt werden kann. Diese Liste ist somit eine auftragsbezogene Bestellvorschlagsliste
Bestellvorschlagsliste bei Mindestbestandsunterschreitung
Ein Artikel wird dabei als Bestellvorschlag gedruckt, wenn er den Mindestbestand unterschritten hat. Bei Erreichen des Mindestbestandes findet noch kein Bestellvorschlag statt.
Wareneingangsprüfung (QS-Lager/Sperrlager)
Für alle Artikel, für die im Artikelstamm ein Prüfplan hinterlegt wurde, wird beim Wareneingang eine Wareneingangsprüfung vorgenommen. Ist die Ware in einwandfreiem Zustand, können Sie im Feld „Umbuchung Lager" der Wareneingangsprüfungs-Maske den Artikel dem Lager zubuchen. Weist der Artikel irgendwelche Mängel auf, werden diese im Feld „Sperrlager" zugebucht. Ebenso können fehlerhafte Artikel dem Lieferanten zurückgesandt werden. Diese Logik muss aktiviert werden durch den Parameter PRUEFDRU1.
Lagerhistorie für die Suche nach Fehlern im Lager
Hier werden alle Buchungen auf das Lager erfasst, egal ob diese nun automatisch oder manuell erfolgt sind. Die Lagerhistorie ist sehr wichtig, um Fehler im Lager aufzuspüren und um Überblick über alle Lagerbewegungen zu erhalten. Außerdem ist die Historie ein Hilfsmittel für die Rückverfolgung von Chargen.
Lager-Neuermittlung
Die Lager Neuermittlung ist erforderlich, wenn der Auftragsbestand oder der Bestellbestand des Lagers nicht stimmen oder wenn der Artikel nachträglich auf Bestandführung „Ja" gesetzt wurde. Fehler im Lager können bei Stromausfall während der Erfassung auftreten. Fehler erkennt man, wenn im Lager ein anderer Auftragsbestand bzw. Bestellbestand steht als auf der Auftrags- bzw- Bestellrückstandsliste ausgewiesen wird.
Besonderheiten:
Lagerinformationsfenster:
Mit dem Firmenparameter LAGINFO4 lässt sich die Anzahl der Nachkommastellen von Lagerbestand, Zugang, Abgang und Verfügbar im Bereich von 0-Stellen bis auf maximal 4 Nachkommastellen einstellen.
Graues Lagerinformationsfenster:
Über den Firmenparameter LAGINFO7 kann eingestellt werden, ob die Bereitstellungen bei der Anzeige des reservierten Bestands gleich abgezogen werden.
Graues Lagerinfofenster:
Mit dem Parameter LAGZEIG02 kann eingestellt werden, ob auch der eiserne Bestand des Artikels angezeigt werden soll (in der Zeile mit Mindest- und Maximalbestand).
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